Jubel, Trubel, Spaß: Am blauen Platz ging’s ab

Vorarlberg / 27.09.2015 • 18:42 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Kissenschlacht mit Balanceübung – und das vor Publikum: Lena und Max sind in ihrem Element. Stiplovsek
Kissenschlacht mit Balanceübung – und das vor Publikum: Lena und Max sind in ihrem Element. Stiplovsek

Großes Spielefest im Ortszentrum, dazu der Lebenshilfe-Stundenlauf. Es war viel los.

Lustenau. (VN-hk) Lustenau pulsierte am gestrigen Sonntag. Und dafür sorgten vor allem viele Kinder. Das bereits sechste Spielefest mit nicht weniger als 25 Stationen ließ die kleinen Herzen höher- schlagen. Da wurde mit Farben herumexperimentiert, balanciert, da gab es Seilbahnen mit selbstgebastelten Kabinen, da wurde gegrillt, geschminkt und vieles mehr.

Viele halfen mit

Verständlich, dass angesichts so vieler Spielmöglichkeiten auch Erwachsene gerne wieder zu Kindern wurden und mit ihren Zöglingen begeistert die eine oder andere Station frequentierten. „Kinder ins Zentrum. Ich denke, das kommt gut an“, durfte sich Helen Brandt-Waibel (34) vom Familienservice der Gemeinde Lustenau freuen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Lisa Kempter zeichnete sie für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung verantwortlich.

Natürlich trugen zum Gelingen des Festes vor allem auch die daran beteiligten Vereine und Einsatzorganisationen bei – allen voran die Pfadfinder sowie die Mitglieder vom Roten Kreuz und von der Feuerwehr. Bei den Pfadis waren auch Kolleginnen und Kollegen vom Oberland gekommen. Wie zum Beispiel die beiden Leas aus Thüringen. „Wir fühlen uns hier bei unseren Pfadi-Freunden wie zu Hause“, strahlten die beiden Teenager.

Laufen für die Lebenshilfe

Aber nicht nur die Kinder platzierten sich am Sonntag im Zentrum der Gemeinde und im Zentrum der Herzen vieler Lustenauer.

Auch die Lebenshilfe rückte mit ihrem spektakulären Stundenlauf wieder in den Mittelpunkt. Zahlreiche Gemeindebürger, ob jung oder alt, ließen es sich einmal mehr nicht nehmen, für die wohltätige Sache fleißig ihre Runden zu laufen, darunter war praktisch die gesamte Gemeinderegierung mit Bürgermeister Kurt Fischer (52) an der Spitze.

Auch beim Lebenshilfe-Lauf setzten sich die Jüngsten in Szene.
Auch beim Lebenshilfe-Lauf setzten sich die Jüngsten in Szene.