Börsentrends, Projekte und Deep House zum Abtanzen

28.09.2015 • 17:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Strikte Trennung von Business und Privat: Prisma-Vorstand Ölz und sein Homescreen.

Dornbirn. (VN-tw) „Ich trenne sehr scharf zwischen Bernhard Ölz und Prisma“, betont Bernhard Ölz (52), der beim Standort- und Projektentwickler Prisma als Vorstand fungiert. Seinem iPhone 6 attestiert der Manager „eine gute Work-Life-Balance“: Bei seiner Arbeit kommt das Telefon als digitaler Notizblock und wichtiger Speicher fürs Dokumentieren von Projekten zum Einsatz. Nach Feierabend aber startet der offenbar junggebliebene Ölz manchmal eine ganz besondere App.

Deep House statt Deep Purple

„Djay 2“ nennt sich diese App, mit der Ölz seine Kreativität als Discjockey über sein heimisches Apple-Netzwerk oder auch außerhalb seiner vier Wände unter Beweis stellt. Rund 2000 Songs stehen ihm dabei zur Verfügung. Wer jetzt denkt, dass der 52-Jährige Rock-Klassiker à la Deep Purple spielt, der täuscht sich gewaltig: „Ich verfüge über eine stattliche Sammlung an Deep House und Clubsound. Meine Freunde zeigen sich jedenfalls begeistert.“

Socialmedia lediglich passiv

So viel zur privaten Nutzung seines Smartphones, das Ölz in der Regel abends zwischen 22 und 24

Uhr in den Ruhemodus versetzt. Morgens um acht Uhr checkt er seine E-Mails und wirft einen Blick auf Börsentrends. Wichtige Infos holt er sich bereits in den Abendstunden über die VN-App aus dem Netz. Facebook und Twitter nutzt Ölz lediglich passiv.