„Boat of hope“ sticht in See

Vorarlberg / 29.09.2015 • 19:01 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die SOS-Kinderdorf-Verantwortlichen präsentierten das „Boat of hope“. Foto: VN/Hartinger
Die SOS-Kinderdorf-Verantwortlichen präsentierten das „Boat of hope“. Foto: VN/Hartinger

SOS-Kinderdorf macht auf Schicksal von UMF aufmerksam.

Dornbirn. (VN) In Dornbirn ist diese Woche das „Boat of hope“ (englisch für Boot der Hoffnung) des SOS-Kinderdorfs zu sehen. Mit dem Boot will die Organisation auf das Schicksal von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) aufmerksam machen. Sieben Vorarlberger Schulen gestalteten die Bootsplanken, das bis zum Wochenende im Zentrum in Dornbirn präsentiert wird. Das Projekt wird von einem musikalischen Programm begleitet. Die Schüler der Volksschulen Schröcken und Hasenfeld präsentieren ihre Musikstücke am Donnerstag. Gegen eine Spende können ab diesem Zeitpunkt die einzelnen Planken des Bootes erworben werden. Also ab Donnerstag bis Samstag, jeweils von 10 bis 19 Uhr. Das SOS-Kinderdorf betreut seit 15 Jahren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Derzeit sind 90 minderjährige Flüchtlinge in SOS-Obhut. Eine weitere Wohngemeinschaft ist in Planung.