„Mehr auf das Smartphone angewiesen, als mir lieb ist“

01.10.2015 • 18:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Google-Drive, Doodle und Event Note: Peter Flatscher über seinen Homescreen am Handy.

Feldkirch. (VN-tw) „Mein Smartphone ist ein wichtiger Wegbegleiter – auch wenn ich manchmal mehr darauf angewiesen bin, als mir lieb ist“, erzählt Peter Flatscher (33) über die Nutzung seines iPhones 5S im Alltag. Flatscher wird zur „jungen Garde“ in der Feldkircher Wirtschaftskammer gezählt und bekleidet dort die Funktion des Geschäftsführers der Jungen Wirtschaft Vorarlberg (JWV).

Ohrhörer als „Telefonhörer“

Was die Gewichtung der Apps auf seinem Homescreen anbelangt, so rangieren App Store, Browser und Musik ganz oben. „Wenn man mich mit Kopfhörern im Ohr sieht, bin ich allerdings nicht immer am Musikhören – ich nutze die Hörer vielfach zum Telefonieren.“ Neben der JWV-App, die er als Geschäftsführer der Vereinigung schon aufgrund des abzurufenden Veranstaltungskalenders öfters am Tag antippt, nutzt der 33-Jährige die Apps „Doodle zur Terminabstimmung und Evernote für Notizen“.

App fürs schlechte Gewissen

Über die Applikation Google Drive speichert Flatscher Protokolle und Teilnehmerliste. „Auf Events mache ich oft viele Fotos. Aus diesem Grund habe ich zur
Bearbeitung

die App Camera+ aus dem Netz geladen.“ Und welche App ist für
Flatschers

Fitness

zuständig? „Eigentlich Freeletics.

Die App ist allerdings nur noch fürs schlechte

Gewissen

am

Home-

screen.“