„Smartphone und Apps sind mein halbes Leben“

04.10.2015 • 17:22 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Netzwerken, Termine und Skypen: ein Blick auf den Homescreen von Karin Furtner.

Feldkirch. (VN-tw) „Es ist leider so: mein Smartphone Samsung Galaxy S5 mit seinen Apps ist fast mein halbes Leben“, gesteht Karin Furtner (47), dass sie sich ohne ihr Handy in Griffweite „von der übrigen Welt ziemlich abgenabelt“ fühlen würde. Furtner fungiert als Geschäftsführerin der Abteilung Frau in der Wirtschaft in der Wirtschaftskammer in Feldkirch und versucht naturgemäß vor allem ihre Kontakte so aktuell wie möglich zu halten.

Flugmodus beim Träumen

Als besonders wichtig erachtet die Mutter von drei Töchtern die App Memos: „Diese Applikation nutze ich sehr oft, wenn ich unterwegs bin. Fällt mir spontan etwas ein, so wird das auf der Stelle notiert, sonst vergesse ich zu vieles wieder.“ Rund um die Uhr erreichbar sein will die 47-Jährige allerdings nicht: „Bevor ich mich schlafen lege, schalte ich mein Handy in den Flugmodus.“

Networking im Mittelpunkt

Topaktuelle Nachrichten und Informationen aus aller Welt holt sich Furtner („Mein Handy ist auch mein tragbares Fotoalbum“) über die Apps VOL.at und N24. „Ich möchte wissen, was in Vorarlberg und international läuft.“ Ganz im Mittelpunkt bei der Nutzung ihres Smartphones steht freilich das Netzwerken: „Dazu benutze ich alle bekannten Social-Media-Kanäle wie Facebook oder LinkedIn und Xing. Darüber erfolgt auch die Bewerbung unserer Veranstaltungen.“