Hickhack um Verbauung der Lutz geht weiter

Vorarlberg / 15.10.2015 • 22:35 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
An der Lutz soll zunächst zwischen Auto- und Rad­brücke gerodet werden. Foto: VN/js
An der Lutz soll zunächst zwischen Auto- und Rad­brücke gerodet werden. Foto: VN/js

Ludesch, Thüringen. (VN-js) Im Konflikt um die Verbauung bzw. Renaturierung der Lutz gehen die Wogen weiter hoch. Wie die VN bereits berichteten, hatte sich seitens der „Freunde der Lutz“ massiver Wiederstand gegen den rund vier Millionen Euro teuren zweiten Bauabschnitt des Hochwasserschutzprojekts breitgemacht. Der projektverantwortliche Lutzverband hatte nach langem Hin und Her schließlich eingelenkt und zugesagt, die „Freunde“ in das Projekt einzubinden. Nach einer neuerlichen Informationsveranstaltung zu Wochenbeginn war zur Überraschung der „Freunde der Lutz“ tags darauf mit den Rodungsarbeiten begonnen worden. Nun kam es erneut zu einem überraschenden Umdenken. „Die heute begonnen Rodungsarbeiten beim Dreier Fall wurden gestoppt“, verkündeten die „Freunde“ auf ihrer Homepage. Zu ihrer Freude soll nun zunächst im Bereich zwischen der L-193-Brücke und der Fahrradbrücke mit den Rodungsarbeiten begonnen werden.