„Offen gestanden, bin ich ein richtiger Handy-Junkie“

Vorarlberg / 19.10.2015 • 19:41 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Chats, Radarwarner und Weinfreuden: AK-Direktor Rainer Keckeis und sein Homescreen.

Feldkirch (VN-tw) „Ich bin praktisch rund um die Uhr erreichbar und schalte mein Smartphone nur während Sitzungen in den Ruhemodus“, sagt Rainer Keckeis (57) als Direktor der Arbeiterkammer, Stadtrat für Energiefragen in Feldkirch und Vizeobmann der Vorarlberger Pensionsversicherungsanstalt (PVA).

„Dienstliche Gruppenchats“

Einen Berufsalltag ohne iPhone 6 in Griffweite kann sich Keckeis nicht mehr vorstellen. „Ich bin ein regelrechter Handy-Junkie“, lächelt der AK-Direktor. Vor allem die reichhaltigen Angebote seiner 20 Apps am Homescreen werden von ihm täglich in Anspruch genommen: Neben „Whatsapp“ („Wir kommunizieren vielfach in einer Gruppe über dienstliche Fachbereiche“) tippt Keckeis, der auch zahlreiche Termine mit dem Auto außerhalb der Kammer zu absolvieren hat, auch mal „prophylaktisch“ auf die Applikation „Blitzer.de PRO“. Ist diese App aktiv, so hofft er auf frühzeitige Warnungen vor Radarfallen. Freilich ist Keckeis auch mit „Öffis“ auf Achse, so holt er sich die Kurszeiten hierzulande vom App „vmobil“ und in der Bundeshaupt-

stadt vom „Wiennetz.

at“. Und während Fahrten mit Bahn oder Bus vertreibt sich Keckeis die Zeit mit Spiele-Apps

wie „Pass­auf“. Winzerangebote prüft der Weinfan mit Vorliebe über „Vivino“ oder „Wissen

direkt

Weine“.