Einsatz für den Sieg des Guten

20.10.2015 • 17:09 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
In der Kirche St. Martin wurde der Gottesdienst gefeiert. Foto: privat
In der Kirche St. Martin wurde der Gottesdienst gefeiert. Foto: privat

dornbirn. Gelebte Nächstenliebe steht im Zentrum des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Rund 300 Ordensmitglieder haben in Dornbirn unlängst ihre traditionelle Investitur gefeiert. Der Mehrerauer Abt Anselm betonte als Prior der Komturei Bregenz die Ziele: „Die Bereitschaft, großzügig an einer besseren Welt und der Stärkung der Kirche mitzuwirken.“

Die historischen Wurzeln des Ritterordens gehen auf die Gründung des Domkapitels der Grabeskirche in Jerusalem im 11. Jahrhundert zurück. Der päpstliche Laienorden versteht sich als Gemeinschaft katholischer Christen, die vor allem Christen unterstützen, die im Heiligen Land leben. Die gesamte Investitur in Dornbirn stand im Zeichen des seligen Carl Lampert. Im Rahmen des Festgottesdienstes, zelebriert durch den Ehrengroßprior des Ordens, Propst Maximilian Fürnsinn,  wurden 25 neue Mitglieder  in den Orden aufgenommen.