Gymnasium bleibt ein politischer Zankapfel

22.10.2015 • 18:46 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bregenz. (VN-hk) Während die Initiative „Pro Gymnasium“ die Zukunft der Langform des Gymnasiums durch die Haltung der Bundes-ÖVP gesichert sieht, beteiligen sich auch die anderen Landesparteien munter an der politischen Diskussion um die AHS.

So wendet sich unter anderem der Grünen-Bildungssprecher Daniel Zadra (30) gegen seinen FPÖ-Kollegen Christoph Waibel: „Eine Normschularbeit in der vierten Klasse, wie von Waibel vorgeschlagen, wäre gleichbedeutend mit einer Aufnahmeprüfung ins Gymnasium.“ Waibel kontert: „Ich habe diese Normschularbeit ganz klar als Zwischenlösung bezeichnet, bis die gemeinsame Schule da ist. Zadra hat überhaupt keine Lösung.“