Höchst baut eine Schule der Zukunft

Vorarlberg / 22.10.2015 • 20:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Spatenstich für den Neubau der Volksschule Unterdorf in Höchst.  Foto: AJK
Spatenstich für den Neubau der Volksschule Unterdorf in Höchst. Foto: AJK

Spatenstich für die neue Volksschule Unterdorf. Neun Klassen für 14,8 Millionen Euro.

Höchst. (ajk) Der Bau der neuen Volksschule Unterdorf in Höchst wurde gestern mit dem symbolischen Spatenstich gestartet. Die zuständige Landesrätin Dr. Bernadette Mennel dankte der Gemeinde für das gelungene Projekt einer „Schule der Zukunft“.

Die alte Volksschule ist abgebrochen, 153 Schulkinder werden für zwei Jahre in der Containerschule im Schlatt unterrichtet. Bürgermeister Herbert Sparr bedankte sich nach der Begrüßung der Gäste bei der Spatenstichfeier für die problemlose Übersiedlung. Beteiligte an der Planung, Pädagoginnen sowie interessierte Nachbarn waren der Einladung gerne gefolgt. Der Schulneubau wird nach Plänen des Büros Untertrifaller Dietrich an der Gaißauer Straße errichtet. Das Projekt war von der Jury aus 29 eingereichten Projekten einstimmig ausgewählt worden.

Die Kosten für das neunklassige Schulgebäude sind mit 14,8 Millionen Euro brutto (inkl. Ausweichschule) veranschlagt. Die neue Volksschule Unterdorf soll im Herbst 2017 bezugsfertig sein.

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Landesrätin Bernadette Mennel und Direktorin Helga Bellak-Rothmund hoben die Tatsache hervor, dass der Neubau aktuellen pädagogischen Erkenntnissen entsprechen wird. Auch Architekt Helmut Dietrich unterstrich, dass die Planung an den pädagogischen Vorgaben ausgerichtet wurde.

Schließlich wurde neben der bereits ausgehobenen Baugrube gemeinsam der symbolische Spatenstich vorgenommen.