Die Erinnerungen an das Sommermärchen 2007

Vorarlberg / 23.10.2015 • 20:44 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bilder wie dieses prägten die Weltgymnaestrada in Vorarlberg 2007.  Foto: VN/Riethbaum
Bilder wie dieses prägten die Weltgymnaestrada in Vorarlberg 2007. Foto: VN/Riethbaum

Dornbirn. Dornbirn (VN-hk) Die Zeit vom 7. bis zum 13. Juli 2019 wird in Vorarlberg eine ganz besondere Woche sein. An diesen Tagen werden sich knapp 20.000 Gäste im Land aufhalten. Es wird die Woche der zweiten Weltgymnaestrada sein, die im kleinen Ländle stattfindet. Unvergessen ist die erste im Jahre 2007. Ein Fest im Zeichen von tollen Turndarbietungen und völkerverbindenden Begegnungen.

Die Vorbereitungen für die Neuauflage des Weltturnfestes stellen die Veranstalter vor riesige logistische Herausforderungen. Deswegen wurde auch schon damit begonnen. „Wir haben auf vielen Ebenen bereits erste Schritte gesetzt“, gibt Erwin Reis (65), Geschäftsführer des Vereins Weltgymnaestrada, bekannt. Erwartet werden in der Veranstaltungswoche Gäste aus insgesamt 60 Nationen. „Schaffen wir die 60 Teilnehmernationen, dann wäre das eine neue Dimension“, betont Reis.

Natürlich braucht es für die reibungslose Abwicklung des Megaevents auch wieder Tausende ehrenamtliche Mitarbeiter. Das Budget der Weltgymnaestrada 2019 in Vorarlberg beträgt rund zehn Millionen Euro.