„Selfies mag ich nicht, das überlasse ich Mario Leiter“

Vorarlberg / 26.10.2015 • 22:08 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

E-Mail, SMS, manchmal Whatsapp: Stadtchef Katzenmayer und sein Homescreen.

Bludenz. (VN-tw) Die neuen Technologien haben das Nutzungsverhalten im Bereich der Handys massiv verändert. Seit nahezu jede(r) ein Smartphone bei sich trägt, ist das Gerät mit seinen Nutzungsmöglichkeiten für viele zum „unverzichtbaren und nützlichen Wegbegleiter“ geworden. Es gibt aber auch Ausnahmen.

„Primär als Telefon“

Zu diesen zählt das Bludenzer VP-Stadt­oberhaupt Mandi Katzenmayer (64), der ein Samsung xcover2 verwendet. „Ich brauche mein Handy primär zum Telefonieren oder Kommunizieren per SMS und E-Mail sowie zur Planung meiner Termine“, betont Katzenmayer. Bestensfalls die Applikation „Whatsapp“ tippt Katzenmayer manchmal an. „Das Ganze hat mir mein Sohn eingerichtet, damit ich ihm manchmal ein Foto schicken kann.“

„Rund um die Uhr erreichbar“

Ans Ausschalten denkt der 64-Jährige nicht einmal im Schlaf – sein Smartphone liegt stets in Griffweite im Schlafzimmer. „Ich bin rund um die Uhr erreichbar.“ Vom Anfertigen von Selfies hält der Bürgermeister, der sich so gut wie fix einer Wiederholung der Stichwahl gegen SP-Herausforderer Mario Leiter (50) stellen wird müssen, herzlich wenig. „Gestellte Bilder sagen mir nichts, das überlasse ich dem Mario Leiter.“