Kleinbus bleibt in einer Unterführung stecken

Vorarlberg / 01.11.2015 • 22:38 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Dornbirn. Die Höhenbegrenzung von 2,9 Metern wurde am Samstag einem Kleinbus-Fahrer in Dornbirn zum Verhängnis. Der 35-Jährige fuhr gegen 10.30 Uhr mit einem Mercedes Sprinter auf der Bildgasse in Richtung Schlachthausstraße. Bei der Bahnunterführung war allerdings Endstation. Weil der Fahrer laut Polizei die Höhenbegrenzung unterschätzt hatte, blieb der Kleinbus in der Unterführung stecken. Um das Fahrzeug wieder frei zu bekommen, musste der Kabinenaufbau abgesägt werden. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand schwerer Sachschaden. Die Unterführung war während der Bergung eine Stunde lang gesperrt. Im Einsatz standen die Feuerwehr Dornbirn mit zwei Fahrzeugen und neun Mann sowie eine Polizeistreife mit zwei Beamten.