Mehrweg statt Einweg

02.11.2015 • 18:43 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Landesrat Rauch erklärt bei Netzwerktreffen die fünf Säulen von „ghörig Fäschta“.

Bregenz, Feldkirch. (VN) Mehrweggeschirr im Veranstaltungsgesetz? Für Vorarlbergs Umweltlandesrat Johannes Rauch (56, Grüne) eine Möglichkeit, Veranstaltungen umweltfreundlicher zu gestalten. Dies erklärte er am ersten Tag des Netzwerktreffens „Green Events Austria“ in Bregenz. Er verwies auf die Initiative des Umweltverbandes mit dem Titel „ghörig fäschta“, die mit fünf Säulen „grüne Veranstaltungen“ erreichen will: Produkte sollen regional und bio sein, die Anreise mit dem Rad, zu Fuß oder öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen, soziale Komponenten wie Lärmschutz beachtet und auf Mülltrennung geachtet werden. Zum Beispiel mit Mehrweggeschirr. „Die öffentliche Hand muss mit gutem Beispiel vorangehen“, stellt Rauch zudem fest. Heute, Dienstag, geht das Treffen im Montforthaus in Feldkirch in die zweite Runde.