„Mein Handy ist praktisch mein digitales Sekretariat“

Vorarlberg / 08.11.2015 • 21:10 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Zeit-, Projekt- und Fitnessmanagement: ein Blick auf Egon Hajeks (49) Homescreen.

Dornbirn. (VN-tw) Wohldurchdacht eingerichtete Smartphones erleichtern vielen Menschen den beruflichen Alltag. Und sind nicht zuletzt dank riesigem Angebot an Applikationen aus dem Business heutzutage nicht mehr wegzudenken.

Effizienz ist das Um und Auf

In der digitalen Welt der Apps, deren Zahl von Tag zu Tag höher wird, kommt es allerdings auch auf die Auswahl und Organisation der Apps an. Ing. Egon Hajek, Geschäftsführer für Vorarlberg, Tirol und Salzburg beim Standortentwickler Prisma mit Sitz in Dornbirn, gilt als „effizienter Nutzer“ seines iPhone 6 Plus. „Ich bin beruflich sehr viel unterwegs und habe dennoch Zugriff auf sämtliche Pläne und Projekte“, erzählt Hajek, der dafür neben der „iCloud“ vor allem die Dienste von Apps wie „Dropbox“ oder „Box“ in Anspruch nimmt. Eine besonders hilfreiche Applikation in seiner Funktion als Manager sieht Hajek in „OneNote“.

„Mit Tophits berieseln lassen“

Damit trage er sein „digitales Sekretariat“ bei sich und könne „nicht nur Aufgaben an Mitarbeiter delegieren, sondern auch nachprüfen, ob Aufträge bereits erledigt sind oder Ziele wie zeitlich vereinbart abgearbeitet wurden“. Auch sein Fitnessprogramm überlässt Hajek („Früher viermal, jetzt nur mehr dreimal pro Woche“) einer App. Und bei längeren Autofahrten klickt der 49-Jährige auf „das Tophits spielende App Spotify“ oder lässt sich über iBooks „moderne Weltliteratur vorlesen“.