Meilenstein für neuen Wohnraum in Vandans

Vorarlberg / 16.11.2015 • 18:36 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
In der Bahnhofstraße in Vandans wurde kürzlich Dachgleiche gefeiert. Foto: Rhomberg Bau
In der Bahnhofstraße in Vandans wurde kürzlich Dachgleiche gefeiert. Foto: Rhomberg Bau

Vandans. Ein Firstbaum, zwei Firstfeiern: Vor wenigen Tagen haben die zwei Wohnbauexperten Rhomberg Bau GmbH und die Vorarlberger gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m. b. H. (Vogewosi) die Fertigstellung der Rohbauten des ersten Bauabschnitts ihrer Wohnanlage in der Van­danser Bahnhofstraße gefeiert. Dazu wurde als Zeichen der guten Zusammenarbeit nur ein Firstbaum gesetzt.

Fünf Baukörper

Insgesamt entstehen auf dem Areal fünf Baukörper. Rhomberg übernimmt für den gesamten Komplex den Generalunternehmer-Auftrag. Es ist die erste Kooperation des Bregenzer Traditionsunternehmens mit der größten gemeinnützigen Bauvereinigung in Vorarlberg. „Unsere Partnerschaft steht unter einem sehr günstigen Stern: Alles verläuft nach Plan“, sagt Thomas Schöpf, Geschäftsfeldleiter Immobilien bei Rhomberg Bau. Dem schließt sich Vogewosi-Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz an: „Bislang können wir sehr zufrieden sein mit der gemeinsamen Arbeit. Wenn es so weitergeht, werden unsere ersten Mieter wie geplant im Herbst 2016 einziehen.“

67 neue Wohnungen

Der erste Baukörper von Rhomberg Bau, Haus A mit 16 Eigentumswohneinheiten, soll ebenfalls bereits im November 2016 an die neuen Eigentümer übergeben werden. Von Zwei- über Drei- und Vierzimmerwohnungen bis hin zu Penthousewohnungen ist alles dabei. Von allen Wohntypen stehen noch Einheiten zum Verkauf.  Zeitgleich zum Rhomberg-Haus errichtet die Vogewosi ihr erstes Gebäude mit 18 Miet-Wohneinheiten auf dem 6500 Quadratmeter großen Areal. Insgesamt entstehen 67 neue Wohnungen.

Bürgermeister Burkhard Wachter freut sich über das neue Wohnangebot in seiner Gemeinde: „Schon beim Spatenstich hatte ich darauf hingewiesen, dass wir für unsere wachsende Bevölkerung Wohnraum in angemessener Qualität benötigen, die wir nun erhalten. Umso erfreulicher, dass alles so gut voranschreitet.“