Ermahnung für „Töfflifahrer“

18.11.2015 • 21:46 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bregenz. Eine kleine Staatsaffäre hatte im April das Strafmandat gegen einen 14-jährigen Schweizer ausgelöst, dessen Mofa-Führerschein bei einer Kontrolle in Vorarlberg nicht anerkannt wurde, obwohl Verträge zwischen Österreich und der Schweiz das eigentlich gewährleisten sollten (wir berichteten). Das Landesverwaltungsgericht hat die 181 Euro Strafe nun auf eine Ermahnung reduziert, stellt aber klar, dass der fragliche Schein von den Verträgen nicht gedeckt ist.