Unfallserie auf der A 14

Vorarlberg / 19.11.2015 • 22:35 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Dieser Pkw fuhr einem Transporter auf. Foto: VOl.at/Rauch
Dieser Pkw fuhr einem Transporter auf. Foto: VOl.at/Rauch

Fünf Auffahrkollisionen auf der Rheintalautobahn bei Dornbirn an einem Tag.

Dornbirn. Zum fünften Mal binnen eines Tages kam es am gestrigen Donnerstag gegen 18.20 Uhr zwischen den Anschlüssen Dornbirn-Süd und Dornbirn-Nord zu einem Auffahrunfall. Ein Crash mit zwei Leichtverletzten ereignete sich an der Abfahrt Dornbirn-Nord aus Richtung Bludenz. Möglicher Grund für die unheimliche Unfallserie: Zwischen Dornbirn-Nord und der Auffahrt Wolfurt war die rechte Fahrspur infolge von Instandhaltungsarbeiten am Brückenübergang gesperrt. 

Stau auf der Autobahn und der L 190 hatte es schon nach einer Kollision um 13 Uhr gegeben. Beteiligt waren bei diesem vierten Unfall nach Auskunft der Autobahnpolizei drei Fahrzeuge. Es blieb bei Blechschäden, die rechte Fahrspur war wegen der Bergungsarbeiten für gut eine Stunde gesperrt. Der Stau erreichte zeitweise bis zu drei Kilometer Länge. Autofahrern wurde empfohlen, über die L 190 auszuweichen, wodurch es auch hier zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kam.

Bereits am Donnerstagvormittag war es zwischen den Dornbirner Anschlussstellen zu drei Auffahrunfällen binnen kürzester Zeit gekommen. Nachdem ein Auto auf einen Klein-Lkw aufgefahren war, wobei sich zwei Menschen leicht verletzten, ereignete sich durch den Stau vor der Unfallstelle kurz darauf ein zweiter Auffahrunfall. Und nur wenige Minuten nachdem die beiden Unfallstellen geräumt waren und der Stau sich aufzulösen begann, krachte es ein drittes Mal. In den ersten beiden Fällen blieb es bei Sachschäden.