Brüchige Wege, gefährliche Haltestellen, alte Bänke

Vorarlberg / 17.01.2016 • 18:43 Uhr / 4 Minuten Lesezeit

Mehrere Verbesserungen in Gemeinden wurden kürzlich im Bürgerforum angeregt.

schwarzach, Lustenau. Gerade dort, wo man täglich Vorarlberger Straßen, Wege, Bushaltestellen oder öffentliche Plätze benutzt, fallen einem Gefahrenstellen, Beschädigungen oder mögliche Verbesserungen besonders auf. Oft braucht es nicht viel, um auch die zuständigen Personen in den Gemeindestuben vom Handlungsbedarf zu überzeugen, zum Beispiel mit einem Beitrag im Vorarlberger Bürgerforum.

Waltraud Hagen nutzte kürzlich diesen Weg, um auf eine Gefahrenstelle in Lusten­au aufmerksam zu machen. „Ich frequentiere regelmäßig zu Fuß und mit dem Fahrrad das ‚Wegli‘ beim Bettleweg und muss jetzt endlich einmal meinem Ärger Luft machen“, so Hagen. „Vor Wochen wurden einige Meter dieses Weges asphaltiert und der Rest war und ist in einem katastrophalen Zustand. Kann man mir bitte erklären, weshalb hier nur etwa ein Drittel asphaltiert wurde?“, Zudem gebe es Abbrüche von Asphalt zu Kies mit Neigung zum Bach, ohne Geländer sei das äußerst gefährlich, beschreibt sie die Situation.

Kurz darauf gab es einen Lokalaugenschein mit den zuständigen Gemeinderäten Dietmar Haller und Martin Fitz. Letzterer versicherte Waltraud Hagen, dass noch in diesem Jahr Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit getroffen werden, jedoch noch offene Fragen geklärt werden müssen. Geplant ist auf jeden Fall ein zusätzlicher Lichtpunkt. Ob man den Weg eventuell verbreitern kann, muss noch überprüft werden. „Der Weg wird aber definitiv sicherer gestaltet“, versicherte Fitz abschließend.

Lauterach. Pferdemist auf den Lauteracher Gehwegen erzürnte jüngst Bürger in Lauterach, die gleich mehrere Beiträge dazu verfasst haben. Bei der Gemeinde kennt man das Problem und weist darauf hin, dass Reiten auf Gehwegen ohnehin verboten ist. Auch bei Saubermachen sind die Pferdehalter in der Pflicht.

Lauterach. Pferdemist auf den Lauteracher Gehwegen erzürnte jüngst Bürger in Lauterach, die gleich mehrere Beiträge dazu verfasst haben. Bei der Gemeinde kennt man das Problem und weist darauf hin, dass Reiten auf Gehwegen ohnehin verboten ist. Auch bei Saubermachen sind die Pferdehalter in der Pflicht.

Lustenau. Eine Selbstmordzone sei die Bushaltestelle Pestalozziweg Richtung Schweiz/Hohenems in Lustenau, meinte kürzlich ein Forumsnutzer. Gefahr drohe wartenden Fahrgästen durch rücksichtslose Autofahrer. Die Marktgemeinde reagierte und installierte mittlerweile einen reflektierenden Poller.

Lustenau. Eine Selbstmordzone sei die Bushaltestelle Pestalozziweg Richtung Schweiz/Hohenems in Lustenau, meinte kürzlich ein Forumsnutzer. Gefahr drohe wartenden Fahrgästen durch rücksichtslose Autofahrer. Die Marktgemeinde reagierte und installierte mittlerweile einen reflektierenden Poller.

Hohenems. Mehr Müllkübel auf den beliebten Gassi-Wegen nahe des Koblacher Kanals in Hohenems forderte ein Forumsleser. Stadtrat Martin Bruder verkündete Ende des Jahres: „Sehr geehrte Damen und Herren, das Problem ist behoben. Es wurden zwei Abfalleimer installiert.“

Hohenems. Mehr Müllkübel auf den beliebten Gassi-Wegen nahe des Koblacher Kanals in Hohenems forderte ein Forumsleser. Stadtrat Martin Bruder verkündete Ende des Jahres: „Sehr geehrte Damen und Herren, das Problem ist behoben. Es wurden zwei Abfalleimer installiert.“

Feldkirch. „Dass die Parkbank direkt beim Skaterplatz in desolatem Zustand sei, meldete ein Bürgerforums-User Anfang des Monats.Wie die Stadt Feldkirch auf Anfrage mitteilte, wurde die Sitzbank bereits abgeholt. Sie wird vom Bauhof-Team repariert und im Frühjahr wieder aufgestellt.

Feldkirch. „Dass die Parkbank direkt beim Skaterplatz in desolatem Zustand sei, meldete ein Bürgerforums-User Anfang des Monats.

Wie die Stadt Feldkirch auf Anfrage mitteilte, wurde die Sitzbank bereits abgeholt. Sie wird vom Bauhof-Team repariert und im Frühjahr wieder aufgestellt.

Satteins. Kaputte Straßenlaternen werden in der Gemeinde Satteins künftig durch LED-Lampen ersetzt, das hatte die Gemeinde bereits versichert. Doch auch bei einem weiteren Anliegen eines Bürgers verspricht die Gemeindeverwaltung, sich eine Lösung zu überlegen. Im Bereich zwischen Volksschule und Kirchstraße ist die Beleuchtung kaum ausreichend. Die Gemeinde will sich die Situation genauer anschauen.

Satteins. Kaputte Straßenlaternen werden in der Gemeinde Satteins künftig durch LED-Lampen ersetzt, das hatte die Gemeinde bereits versichert. Doch auch bei einem weiteren Anliegen eines Bürgers verspricht die Gemeindeverwaltung, sich eine Lösung zu überlegen. Im Bereich zwischen Volksschule und Kirchstraße ist die Beleuchtung kaum ausreichend. Die Gemeinde will sich die Situation genauer anschauen.