Volkspartei über Verhandlungen erfreut

Vorarlberg / 18.08.2016 • 18:37 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bregenz. (VN-mip) Die Sozialpartner verhandeln derzeit mit der Bundesregierung über ein neues Gesetz, das die Rückkehr in einen Beruf nach langem Krankenstand erleichtern soll. Demnach kann zwischen Arbeitnehmern und -gebern vereinbart werden, mit verringerter Arbeitszeit zurück in den Job zu finden. Diese Phase darf höchstens sechs Monate lang sein und auf einen Krankenstand folgen, der mindestens sechs Wochen dauert.

Damit wird über einen Vorschlag verhandelt, der auch im Vorarlberger Landtag diskutiert und beschlossen wurde, sehr zur Freude von ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Damit trägt die Bundesregierung einer ÖVP-Landtagsinitiative Rechnung, die ein solches Modell gefordert hat, das den beruflichen Wiedereinstieg nach langen und oft schweren Krankheiten fließend ermöglicht.“ Konkret spricht Frühstück von einem Abänderungsantrag auf einen ursprünglichen FPÖ-Antrag am 11. März dieses Jahres. Dieses sogenannte Eingliederungsmanagement war eine von drei Forderungen darin.