Passionsspiele 2017: Die Weichen sind gestellt

22.08.2016 • 16:13 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Ein Teil des Passionsspiele-Vorstands mit den Bürgermeistern Ludwig Muxel, Christian Gantner und Florian Morscher (hinten) sowie dem neuen GF Roland Dallabrida (r.).
Ein Teil des Passionsspiele-Vorstands mit den Bürgermeistern Ludwig Muxel, Christian Gantner und Florian Morscher (hinten) sowie dem neuen GF Roland Dallabrida (r.).

Klösterle. Die Passionsspiele Klostertal-Arlberg sorgen seit ihrer Premiere im Jahr 2003 vor der atemberaubenden Naturkulisse im hinteren Klostertal am Fuße des Arlbergs für bleibende Eindrücke. Im Juli und August 2017 stehen die nächsten Spiele auf dem Programm – und die organisatorischen Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

200 Mitwirkende

Denn der organisatorische Aufwand für dieses eindrucksvolle Schauspiel ist enorm: An die 200 Mitwirkende sind bei den Passionsspielen Klostertal-Arlberg zu koordinieren. Und nicht nur das. Auch die internationale Bewerbung der Spiele erfordert viel Engagement. Darüber hinaus gilt es unter anderem auch, für Tribünen, Bühnen- und Lichttechnik, Verpflegung, Sicherheit und Kostüme zu sorgen.

Jesus ist Geschäftsführer

Der Vorstand der Passionsspiele Klostertal-Arlberg, in dem die vier Gemeinden Lech am Arlberg, Dalaas, Klösterle am Arlberg und Innerbraz vertreten sind, hat bei seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen, Roland Dallabrida zum hauptverantwortlichen Geschäftsführer zu bestellen. Er tritt die Nachfolge des langjährigen und verdienten Geschäftsführers Altbürgermeister Dietmar Tschohl an.

Volle Unterstützung

Dallabrida kennt die Passionsspiele seit ihrer Gründung und hat schon mehrfach die Hauptrolle des Jesus verkörpert. „Hinter den Passionsspielen Klostertal-Arlberg steht ein ganzes Heer an Helfern und Mitarbeitern, ohne deren ehrenamtlichen Einsatz dieses Kulturfest nicht zu bewältigen wäre“, lobt Dallabrida das Engagement der vielen „Passionsspieler“, die auch im kommenden Jahr unter der bewährten Regie von Werner Berjak ihr Bestes geben werden, um dem Publikum ein spektakuläres Schauspiel zu bieten. Dallabrida kann sich bei seiner Arbeit auch auf die volle Unterstützung des Organisationsteams rund um den Vater der Passionsspiele, Herbert Margreitter aus Dalaas verlassen.

7000 Besucher erwartet

„Die Voraussetzungen für erfolgreiche Passionsspiele 2017 sind damit gegeben“, freut sich das Team um Roland Dallabrida. Die Vorfreude auf dieses Kulturereignis, zu dem vom 7. Juli bis zum 5. August 2017 jeweils Freitag, Samstag und Sonntag in insgesamt zwölf Aufführungen rund 7.000 Besucher erwartet werden, ist bei allen Beteiligten schon groß.