Kunststück Kunstschnee konkreter

Vorarlberg / 21.12.2016 • 20:19 Uhr / 3 Minuten Lesezeit

Beschneite Talabfahrt nach Gaschurn greifbar. Unterschrift aller Grundeigentümer da.

Gaschurn. Das „Jahrhundertprojekt Beschneite Talabfahrt in Gaschurn“ ist ein entscheidendes Stück vorangekommen. Oder wie es Bürgermeister Martin Netzer ausdrückt: „Der Weg für eine Beschneiung der Talabfahrt nach Gaschurn ist geebnet.“ Grund zur Freude bereitet dem Gemeindechef das Einholen der letzten von mehr als zwanzig Zustimmungen.

Dieser Akt kommt beinahe einem Weihnachtswunder gleich, hatte diese Thematik die Gemeindeverantwortlichen bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Auch seitens der Silvretta Montafon zeigt sich Geschäftsführer Peter Marko „sehr froh, dass man der Beschneiung damit viel näher gerückt ist“. „Mit der Beschneiung dieser Piste wird Gaschurn extrem aufgewertet“, sind sich Marko und Netzer einig. „Zudem wird ein Impuls gesetzt, der sicherlich einiges an positiver Energie sowie interessanten Ideen und weiteren Projekten auslösen wird“, ist der Bürgermeister der Tourismusgemeinde überzeugt.

Gemeinsamer Erfolg

Die intensiven Verhandlungen konnten Netzer, Marko und Grundeigentümer Ingo Rudigier kürzlich mit der Besiegelung per Unterschrift gemeinsam zum Abschluss bringen. Zahlreiche Personen haben ihren Beitrag dazu geleistet, denen der Bürgermeister für die Unterstützung danken möchte. „Ich möchte mich stellvertretend für alle, die in irgendeiner Form einen positiven Beitrag geleistet haben, bei Martin Oberhammer, Kurt Burger und nicht zuletzt bei Peter Marko und Peter Gaugg bedanken“, so Netzer. „Die beschneite Talabfahrt bedeutet für uns zu allererst eine große Investition“, sagt Marko, „gleichzeitig ist es ein wichtiges Projekt, das aus Gaschurn einem echten Wintertourismusort macht.“

Vorplanung überarbeiten

Nun sind die Gremien der Gemeinde Gaschurn und der Silvretta Montafon am Zug. Dann kann mit den Detailplanungen begonnen werden. „Eine Vorplanung hat vor etwa drei Jahren bereits stattgefunden. Aufgrund der technischen Entwicklung wird diese aber mit Sicherheit zu überarbeiten sein, bevor das Projekt bei der BH Bludenz eingereicht werden kann“, so der SiMo-Chef. Sobald die noch notwendigen Abklärungen getroffen sind, kann das Behördenverfahren eingeleitet werden. Darauf aufbauend kann dann mit der Umsetzung der Beschneiungsanlage, mit der auch der Ausbau der Piste verbunden ist, begonnen werden.

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