Harder Wasserrettung übt auf dünnem Eis

29.01.2017 • 21:32 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Gleich mehrere Personen waren vonnöten, um das freiwillige „Opfer“, den Einsatzleiter persönlich, aus dem Wasser zu ziehen.  Foto: ÖWR Hard
Gleich mehrere Personen waren vonnöten, um das freiwillige „Opfer“, den Einsatzleiter persönlich, aus dem Wasser zu ziehen. Foto: ÖWR Hard

Hard. Einige wackere Frauen und Männer der Wasserrettungs-Abteilungen Hard und Bregenz hatten sich bei minus 10 Grad am nebelverhangenen Sonntagmorgen im Harder Strandbad getroffen, um die Stabilität des Eises zu testen.

Nach einer kurzen Vorbesprechung durch Sarah
Waltl wurde die erforderliche Schutzausrüstung angezogen, und schon wurde die Übung gestartet. Lediglich Einsatzleiter Alexander Ertl hatte einen Trockentauchanzug, wodurch er unermüdlich als Opfer zur Verfügung stehen konnte. Bei dieser Gelegenheit wurden verschiedene Bergemethoden und Materialien getestet. Sogar die Hochwasserboote mussten mit ihren speziell dafür vorgesehenen Rädern auf das Eis.

In Hard sind entlang vom Seeufer überall sogenannte „Eisrettungsbretter“ aufgestellt.