inatura in Dornbirn war mit 107.000 Besuchern 2016 ein Publikumsrenner

Vorarlberg / 08.02.2017 • 18:26 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Die Erlebnis Naturschau in Dornbirn lockte auch im Vorjahr Interessierte gleich in Scharen. Foto: inatura
Die Erlebnis Naturschau in Dornbirn lockte auch im Vorjahr Interessierte gleich in Scharen. Foto: inatura

Besucherstärkstes Museum Vorarlbergs 2016: Erlebnis Naturschau zieht positive Bilanz.

Dornbirn. (VN-tw) Der Name inatura – Erlebnis Naturschau ist hierzulande ein Begriff und ist nach wie vor eine gefragte Sache. So wurde das Museum im Vorjahr von exakt 107.035 zahlenden Besuchern frequentiert. Damit wurde seit der Eröffnung der Schau vor dreizehn Jahren zum wiederholten Mal die Marke von 100.000 Besuchern pro Jahr überschritten. Die Hälfte der Besucher waren Vorarlberger, rund ein Drittel kam aus Deutschland. Erfreulich aus Sicht der Betreiber ist, dass immer mehr Schweizer den Weg zur inatura finden.

Hälfte der Besucher Kinder

Mehr als die Hälfte der Besucher sind Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre, womit „die enorme bildungspolitische Bedeutung“ der Einrichtung einmal mehr deutlich werde, freuen sich Peter Schmid als Geschäftsführer sowie Ruth Swoboda als naturwissenschaftliche Direktorin und Klaus Zimmermann mit seinem Team. Schmid hat dickes Lob für das Team rund um Zimmermann parat: „Vor allem auch dank des besonderen Engagements aller Mitarbeiter ist es möglich, trotz vergleichsweise niedrigem Budget eine absolut erfreuliche Bilanz zu ziehen und mit großem Optimismus in die Zukunft zu blicken.“ Als besonders beeindruckend bezeichnen die Betreiber die Bilanz der Museumspädagogik im Vorjahr.

2700 Fachberatungen

So nahmen 2016 mehr als 900 Schulklassen und Kindergruppen aus ganz Vorarlberg sowie dem benachbarten Ausland das breit gefächerte Angebot an pädagogischen Programmen und Workshops in Anspruch. Auch die „wertvollen und langfristigen Kooperationen“ (Schmid) mit dem Vorarlberger Institut für vaskuläre Forschung und Behandlung (VIVIT) und der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) konnten wiederum erfolgreich fortgesetzt werden.

Darüber hinaus war auch das Interesse an sonstigen Veranstaltungen der Erlebnis Naturschau groß: Rund 2000 Besucher nahmen an Vorträgen, Workshops, Exkursionen und Fachkursen teil. Abgerundet wird die Leistungsbilanz mit knapp 2700 Fachberatungen durch Klaus Zimmermann und seinen Mitarbeiterstab.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.