vorarlberg einst und jetzt. Lustenauer Kilbi

Vorarlberg / 07.03.2017 • 18:13 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
1960
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lustenau. Zuckerwatte, das Kettenkarussell und natürlich eine Portion „Käsdönnala“. Was wäre Lustenau ohne die berühmte Kilbi? Es ist das Kirchweihfest der Pfarre St. Peter und Paul am Kirchplatz. Jährlich am Kilbisonntag, dem zweiten Sonntag im Oktober, erscheinen Tausende Besucher zum größten Volksfest Vorarlbergs. Das Wetter ist bekanntlich immer gut und jedes Jahr wird die Kilbi in größerem Ausmaß gefeiert. Schon früh morgens am Sonntag warten viele Kilbifans auf die offizielle Eröffnung: Bei gutem Wetter landen Fallschirmspringer inmitten der Menge auf dem blauen Platz. Sie überreichen dem Bürgermeister die Pipe, mit der er ein Fass ansticht und das Fest somit für eröffnet erklärt. Nach dem Jubel und Applaus schlendern die Besucher vergnügt durch die Gassen und auf den Rummelplatz.

Rund 160 Händler

160 Händler bieten ihre Ware im Gemeinde-Zentrum an und die Lustenauer Gastronomen begeistern mit ihren Speisen. Der original „Luschnouar Käsdönnola“ ist für viele Grund genug, zur Kilbi zu gehen. Wer den Tag in Erinnerung behalten will, kann sich auf einem persönlichen „Kilbi-Sônggl“ verewigen lassen: ein Ansteckbutton mit Erinnerungsfoto obendrauf.

2016
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