„Arbeit raschest angehen“

Vorarlberg / 19.03.2017 • 20:20 Uhr / 3 Minuten Lesezeit

Erleichtert und erfreut zeigt sich Prisma-Vorstand Bernhard Ölz über klares Votum.

Götzis, Dornbirn. „Wir freuen uns riesig.“ So umschreibt Bernhard Ölz (53) als Vorstand die Stimmung beim Unternehmen Prisma, das die Ortskernentwicklung am Garnmarkt betreibt. Nun werde der Projektentwickler Prisma die kooperative Entwicklung des Projekts mit der Gemeinde wie gehabt fortsetzen. „Noch im ersten Halbjahr“, kündigt Ölz an, werde „unter den drei Prämissen Vertrauen, Verantwortung und Dialog“ dafür der Startschuss fallen.

Bereits 2018 Baubeginn?

Und läuft in Sachen Weiterentwicklung alles glatt, so steht seiner Meinung nach „im Jahr 2018 einem Baustart für den Abschluss der räumlichen Entwicklung am Garnmarkt nichts mehr im Weg“, fügt Ölz („Das Tempo bestimmt die Gemeinde“) im Gespräch mit den VN hinzu.

Aus seiner Sicht müsste das deutliche Votum auch den Kritikern zu denken geben: „Ungeachtet populistischer Zwischentöne ist es zu einem Abstimmungsergebnis gekommen, das eine positive Entscheidung für die Zukunft von Götzis darstellt.“

LH Wallner gratuliert Götznern

Auch Landeshauptmann Markus Wallner (49, VP) meldete sich nach dem Vorliegen des Ergebnisses der Volksabstimmung zu Wort: „Ich freue mich sehr, dass sich die Bürger für die Fertigstellung des Garnmarkts entschieden haben. Gratulation an Bürgermeister Christian Loacker und sein Team. Ich bin mir sicher, dass nun ein stimmiger Ortskern im Sinne der Anwohner vollendet wird.“

Und Werner Huber (69, VP) schlägt als Altbürgermeister von Götzis und Abgeordneter im Landtag in das ähnliche Horn. Für Huber steht im Hinblick auf das Votum damit eines fest: „Die wahlberechtigten Götzner haben sich klar und deutlich für die Fertigstellung des weitum beachteten Garnmarkts entschieden. Das ist nicht nur erfreulich, sondern auch klug und weitsichtig. Nicht nur der Garnmarkt ist damit in seinem Bestand gesichert, die ganze Marktgemeinde wird davon profitieren.“

Dieses Abstimmungsergebnis stellt eine positive Entscheidung für die Zukunft von Götzis dar.

Bernhard Ölz, Vorstand Prisma