„FuckUp Night“: Aus den Fehlern anderer lernen

20.03.2017 • 17:34 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Isabella Marugg und Julian Egle (Die Limomacher).
Isabella Marugg und Julian Egle (Die Limomacher).

dornbirn. Bereits zum zweiten Mal organisierte Sasa Filipovic (Initiator) einen äußerst gut besuchten und interessanten Abend mit Marco Gander und Daniel Rudigier (Paleo to Go), Christian Goritschnig (Visona) sowie Markus Vogel (Bassalo). Die „FuckUp Nights“ wurden 2012 in Mexiko gegründet und finden in über 200 Städten weltweit statt. Seit Kurzem haben diese ihren Weg auch nach Vorarlberg gefunden. Die „FuckUp Night“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Scheitern auf die große Bühne zu holen.

Vergangenen Freitag erzählten vier (Jung)Unternehmer von Projekten, die sie in den Sand gesetzt haben, gefolgt von Fragen aus dem Publikum. Das Wichtigste dabei war einerseits die entspannte Stimmung sowie, dass alle Beteiligten offen über die „FuckUps“ reden konnten.

Bunte Gästeschar

Unter den Gästen befanden sich Isabella Marugg und Julian Egle (Die Limomacher), Simon Bertsch (Sibercon), Bernhard Hafele (Studio Spitzar), Thomas Metzler (Fachhochschule Vorarlberg), Erik Drexel (Lebenshilfe), Lukas Wagner (Wenavi), Jennifer Reicher (Land Vorarlberg), Josef Fetz (Rauch), Bernd Haas (Hebro AG), Michael Hollenstein und Beate Huter (Vorarlberger Kinderdorf), Reinhard Wachter (Wachter Versicherungsmakler GmbH) mit Sohn Dominik, Judith Mittersteiner (Lime Motion) und Thomas Feurstein (Snowboard Pro).

Erik Drexel (Lebenshilfe) und Lukas Wagner (Wenavi).
Erik Drexel (Lebenshilfe) und Lukas Wagner (Wenavi).
Marco Gander (Paleo to Go), Christian Goritschnig (Visona), Daniel Rudigier (Paleo to Go), Markus Vogel (Bassalo) und Sasa Filipovic (Initiator FuckUp Nights).
Marco Gander (Paleo to Go), Christian Goritschnig (Visona), Daniel Rudigier (Paleo to Go), Markus Vogel (Bassalo) und Sasa Filipovic (Initiator FuckUp Nights).