Dornbirn öffnet Fußweg für Radler

11.04.2017 • 17:02 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Bludenz. Bis zu dreieinhalb Meter tief fällt, wer über die Kante dieser Mauer stolpert. Die ist viel zu schlecht gesichert, bestätigte auch die Stadt Bludenz gegenüber der VN-Heimat und versprach, die Sicherheit an dieser Stelle zu verbessern. Kürzlich wurden in einem ersten Schritt die Besitzverhältnisse abgeklärt. Demnach muss die Stadt Bludenz den größten, ein Privateigentümer einen kleineren Teil an der Sicherung der Mauerkante tragen.

Bludenz. Bis zu dreieinhalb Meter tief fällt, wer über die Kante dieser Mauer stolpert. Die ist viel zu schlecht gesichert, bestätigte auch die Stadt Bludenz gegenüber der VN-Heimat und versprach, die Sicherheit an dieser Stelle zu verbessern. Kürzlich wurden in einem ersten Schritt die Besitzverhältnisse abgeklärt. Demnach muss die Stadt Bludenz den größten, ein Privateigentümer einen kleineren Teil an der Sicherung der Mauerkante tragen.

Stadt bietet Alternative zu gesperrtem Weg am gegenüberliegenden Ufer der Ache an.

schwarzach. (VN-pes) Jetzt im Frühjahr ist die Zeit, in der wieder Häuser und Straßen gebaut werden, in der die Kinder wieder draußen spielen und sich die Vorarlberger aufs Rad schwingen. Dass Bauen, Freizeit und Verkehr so manchen Konflikt mit sich bringen, versteht sich. Einiges davon landete im Bürgerforum, und so manches wurde auch gelöst. So zum Beispiel das Problem eines gesperrten Radwegs am Dornbirner Achdamm.

Weil am städtischen Krankenhaus gerade gebaut wird, steht ein großer roter Kran dort, wo sonst Radler entlangfahren. Ursprünglich hatte die Stadt eine Umleitung über die Lustenauer Straße geplant, sehr zum Unmut eines Nutzers des Vorarlberger Bürgerforums, der die verkehrsreiche Straße als „Todesfalle“ für Fahrradfahrer bezeichnete. Er machte einen Gegenvorschlag: „Ich hoffe auf eine baldige Öffnung des nördlichen Achufer-Weges für Radfahrer für die Dauer der Sperre der südlichen Achufer-Fahrradstraße“, erklärte er. Der Weg ist normalerweise Fußgängern vorbehalten.

Dem hat die Stadt nun entsprochen. Nun informierte Stadtsprecher Ralf Hämmerle die VN, dass der Weg provisorisch für Radler geöffnet wurde. Die Beschilderung werde bald angepasst.

Lustenau. Eine kleine Fußgängerbrücke über den „Neuner“ hat jetzt wieder eine richtige Rampe. Ursprüng hatte die zuständige Baufirma nur den schwarzen Teerstreifen in der Mitte gebaut - ein Missverständnis, heißt es von der Gemeinde. Nun hat die Rampe die volle Breite der Brücke.

Lustenau. Eine kleine Fußgängerbrücke über den „Neuner“ hat jetzt wieder eine richtige Rampe. Ursprüng hatte die zuständige Baufirma nur den schwarzen Teerstreifen in der Mitte gebaut – ein Missverständnis, heißt es von der Gemeinde. Nun hat die Rampe die volle Breite der Brücke.

Mäder. Über den vielen Verkehr in der beschaulichen Staudenstraße beklagten sich Nutzer des Bürgerforums. Bürgermeister Gottfried Brändle erklärte, das Betriebsgebiet würde bald nur noch über die „Große Wies“ angefahren. Derzeit sei der Lkw-Verkehr in der Staudenstraße wegen mehrerer Baustellen vorübergehend erhöht.

Mäder. Über den vielen Verkehr in der beschaulichen Staudenstraße beklagten sich Nutzer des Bürgerforums. Bürgermeister Gottfried Brändle erklärte, das Betriebsgebiet würde bald nur noch über die „Große Wies“ angefahren. Derzeit sei der Lkw-Verkehr in der Staudenstraße wegen mehrerer Baustellen vorübergehend erhöht.

Lauterach. Die Schneehaufen sind weg, da fühlt sich manch ein Autofahrer dazu hingezogen, durch die schnurgerade Lauteracher Lochbachstraße zu rasen. Deswegen forderten Anwohner nun eine Radarbox. Die Gemeinde verspricht Kontrollen und verweist auf das neue Mobilitätskonzept, in dem die Straße berücksichtigt werde.

Lauterach. Die Schneehaufen sind weg, da fühlt sich manch ein Autofahrer dazu hingezogen, durch die schnurgerade Lauteracher Lochbachstraße zu rasen. Deswegen forderten Anwohner nun eine Radarbox. Die Gemeinde verspricht Kontrollen und verweist auf das neue Mobilitätskonzept, in dem die Straße berücksichtigt werde.