“Möchte die Krone ins Ländle holen“

Vorarlberg / 21.05.2017 • 19:04 Uhr / 5 Minuten Lesezeit
Vizemiss Jennifer (l.) und Miss Sophie kämpfen bei der Miss-Austria-Wahl in Baden um die Krone. Foto: VN/Steurer
Vizemiss Jennifer (l.) und Miss Sophie kämpfen bei der Miss-Austria-Wahl in Baden um die Krone. Foto: VN/Steurer

Miss Sophie und Vizemiss Jennifer über ihre ersten Wochen als Schönheitsköniginnen.

Schwarzach. (VN-tag) Am 28. April wurde Sophie Thurnher (18) aus Hohenems zur neuen Miss Vorarlberg gekürt. Gemeinsam mit Vizemiss Jennifer Scheutz (20) aus Fußach wird sie am 6. Juli bei der Miss-Austria-Wahl im Casino in Baden gegen die schönsten Frauen Österreichs um den Titel kämpfen. Was sie sich von den kommenden Wochen erwarten und wie sie die bisherige Zeit als Schönheitsköniginnen erlebt haben, verraten sie im VN-Interview.

Vor knapp einem Monat wurdet Ihr zu den schönsten Vorarlbergerinnen gekürt. Welche Momente sind Euch seither besonders in Erinnerung geblieben?

Sophie: Natürlich die Misswahl selbst und der darauffolgende Tag. Nach meiner Krönung habe ich sehr viele Nachrichten und Glückwünsche erhalten, darüber habe ich mich sehr gefreut. Da ich vier Tage nach der Wahl schon die erste schriftliche Maturaprüfung hatte, wird mir die Zeit nach meinem Sieg immer in Verbindung mit meiner Maturazeit bleiben.

Jennifer: Highlights waren für mich unter anderem der Workshop mit dem Profifotografen Peter Sturn und die zahlreichen Laufstegtrainings mit Astrid Mangeng von der Team Agentur. 

Ihr wart gerade erst in Oberösterreich im Vorbereitungscamp für die Miss-Austria-Wahl. Welche Erfahrungen habt Ihr gesammelt?

Sophie: Ich habe leider in den ersten drei Tagen nicht teilnehmen können, weil ich noch meine Mathematikmatura absolvierte. Dennoch durfte ich in den darauffolgenden Tagen ganz tolle Erfahrungen machen. Das Laufstegtraining mit Patricia Kaiser hat mir besonders gut gefallen, da sie uns Tipps geben konnte, wie wir unseren Ausdruck auf dem Laufsteg verbessern. Obwohl ich skeptisch gegenüber dem Schauspielkurs war, entpuppte sich dieser als eine gute Gelegenheit, aus sich herauszugehen und verschiedene Facetten seiner Persönlichkeit kennenzulernen.

Jennifer: Mir hat das Shooting mit Manfred Baumann gut gefallen. Ich habe mich dank seiner lockeren Art sehr wohl gefühlt und hatte keine Probleme, mich leicht bekleidet vor der Kamera zu zeigen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir auch der Vortrag von Gabriel Schandl, der uns beigebracht hat, unsere Persönlichkeit zu schätzen. Außerdem hatten wir ein Interviewtraining, welches uns sehr geholfen hat, auf diverse Fragen von Journalisten richtig zu reagieren.

Beim Missen-Camp durftet Ihr erstmals auch Eure Konkurrenz kennenlernen. Wie schätzt Ihr Eure Chancen ein?

Jennifer: Alle Mädchen, die in diesem Jahr an der Wahl teilnehmen, sind sehr schön. Die Konkurrenz ist wirklich groß.

Sophie: Jede Kandidatin ist auf ihre Art einzigartig und bringt Besonderheiten mit. Es ist nicht leicht, seine eigenen Chancen unter so vielen hübschen Missen einzuschätzen. Ich würde mich aber sehr darüber freuen, wenn ich vorne mit dabei wäre und die Krone nach Vorarlberg holen könnte.

Wie möchtet Ihr die Jury bei der Miss-Austria-Wahl überzeugen?

Jennifer: Mit meiner natürlichen Ausstrahlung.

Sophie: Ich hoffe, dass ich mit meinem Walk punkten kann und sie sehen, dass ich Freude und Spaß habe, über den Laufsteg zu gehen. Außerdem möchte ich mit guten inhaltlichen Interviews und mit meinem souveränen Auftreten die Juroren für mich gewinnen.

Welche Eigenschaften bringt Ihr mit, die andere Missen vielleicht nicht haben?

Jennifer: Schwierige Frage. Vielleicht Ehrgeiz, Motivation und Spaß an der Sache.

Sophie: Da ich zu den jüngsten Teilnehmerinnen gehöre, versprühe ich einen jugendlichen Charme. Mich zeichnet vor allem meine natürliche, positive und offene Art aus. Aus der Gruppe steche ich vielleicht durch meine Naturlocken und meine blauen Augen hervor.

Die Konkurrenz bei der Miss-Austria-Wahl ist sehr groß.

Jennifer Scheutz