Autobahnbrücken in Klaus werden saniert

Vorarlberg / 26.06.2017 • 19:34 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Bis voraussichtlich Ende September wird auf der A 14 im Bereich Klaus–Rankweil gearbeitet. Foto: Asfinag
Bis voraussichtlich Ende September wird auf der A 14 im Bereich Klaus–Rankweil gearbeitet. Foto: Asfinag

Bis Ende September laufen auf der A 14 in Klaus Sanierungsarbeiten.

Klaus, Rankweil. (VN-doh) Seit einigen Tagen wird auf der A 14 im Bereich Klaus–Rankweil wieder gebaut. Auf einer Strecke von rund 400 Meter stehen umfangreiche Sanierungen an. Nach der Fertigstellung des neuen Vollanschlusses in Klaus und der Streckensanierung im Bereich Rankweil hat die Asfinag nun die letzte fehlende Sanierung in diesem Bereich gestartet.

Bis Ende September müssen die Autofahrer hier mit Behinderungen rechnen. „Im Zuge der Planungen haben wir wieder eine Stauanalyse durchgeführt. Um große Behinderungen zu vermeiden, werden wir praktisch während der gesamten Bauphase in beide Richtungen zwei Fahrspuren offen halten“, erklärt der zuständige Projektleiter Walter Nußbaumer von der Asfinag Bau Management GmbH.

Der aufwendigste Teil der Arbeiten betrifft die Sanierung von zwei Brücken. Diese müssen aufgrund ihres Alters generalsaniert werden. Die eine Brücke führt über den Ratzbach, die zweite über die L 63 Treietstraße.

Um Staus zu vermeiden und die Behinderungen so gering wie möglich zu halten, sind die Bauarbeiten in drei Phasen aufgeteilt. Nur im Zuge der Asphaltierung könne es notwendig werden, dass der Verkehr für ein bis zwei Tage auf einer Spur geführt werden muss. Die Asfinag investiert für die Sanierung des Streckenabschnitts rund 2,5 Millionen Euro.

Frastanz im Plan

Planmäßig verlaufen auch die Arbeiten der Asfinag an der Autobahnanschlussstelle in Frastanz. Wie Projektleiter Michael Ganahl erklärt, werden die Arbeiten an der Stützmauer im Bereich der Auffahrt Richtung Bludenz in dieser Woche abgeschlosssen. Ende August sollen dann die Arbeiten im Kreuzungsbereich der Anschlussstelle mit der L 190 in der Felsen­au beendet werden. „Die Sanierung der Entwässerung ist zu 90 Prozent abgeschlossen. Und der neue Damm steht kurz vor der Fertigstellung“, so Ganahl. Der Damm wurde versetzt, um im Kreuzungsbereich mehr Platz für auffahrende Lkw zu bekommen. Die abschließenden Asphaltierungsarbeiten werden vorbereitet.

Nach Abschluss der Arbeiten der Asfinag übernimmt das Landesstraßenbauamt, denn bevor die neuen Ampelanlagen aufgebaut werden, steht auf der Landesstraße 190 eine Belagssanierung an.