Flammen fraßen sich in Wohnhaus

20.02.2018 • 21:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Vier Feuerwehren bekämpften am Dienstag einen Brand in Höchst.

Höchst Der Alarm erreichte die Höchster Feuerwehr um 16.30 Uhr: In der Doktor-Schneider-Straße in der Nähe des Grenzübergangs, stand zunächst eine Garage in Flammen. „Schon bei der Fahrt zum Gerätehaus haben wir die starke Rauchentwicklung gesehen und die Alarmstufe F 4 ausgelöst“, berichtete Einsatzleiter Pascal Hilbe.

Auch die Feuerwehren von Hard, Fußach und Gaißau wurden nach­alarmiert. Als die Einsatzkräfte das Brandobjekt erreichten, stand das Garagengebäude bereits in Vollbrand. Die Flammen drohten auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen, was die Feuerwehren trotz eines massiven Löschangriffs schlussendlich nicht verhindern konnten.

Keine Verletzten

„Zunächst starteten wir einen Innenangriff, da wir die Meldung bekamen, dass sich zwei Personen im Gebäude aufhielten“, so der Einsatzleiter. Doch schon bald konnte die Feuerwehr Entwarnung geben, es wurden keine Personen in Mit­leidenschaft gezogen. Das Feuer konnte schon bald unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt waren 123 Mann im Löscheinsatz. Grund für den Brand dürfte ein defektes Batterieladegerät sein. Es entstand erheblicher Sachschaden in noch unbekannter Höhe. VN-GS

Viel Löschschaum war vonnöten, um die Flammen einzudämmen. vol.at/Rauch
Viel Löschschaum war vonnöten, um die Flammen einzudämmen. vol.at/Rauch