Mit schnellen Beinen zur Medaille

09.05.2018 • 17:01 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Alexandra Grabher, Nadja Scherer und Carmen Steurer (v. l.) wollen ihre Trainingsleistungen beim Frauenlauf umsetzen. VN/Paulitsch
Alexandra Grabher, Nadja Scherer und Carmen Steurer (v. l.) wollen ihre Trainingsleistungen beim Frauenlauf umsetzen. VN/Paulitsch

Salomon-Ladys als Sprungbrett für einen sportlichen Neuanfang.

Schwarzach Sie nehmen die Sache ernst, weil natürlich alle weiterkommen wollen. Für manche Teilnehmerin sind die Salomon-Ladys auch so etwas wie das Sprungbrett für einen Neuanfang. Das gilt beispielsweise für Nadja Scherer (36) aus Lauterach. „Endlich kann ich wieder aktiv werden“, freut sie sich. Hinter ihr liegt eine lange Verletzungspause. Zwei Jahre musste Scherer ihre sportlichen Ambitionen auf Eis legen. Doch jetzt ist sie wieder da. „Es ist ein gutes Gefühl, durchstarten zu können“, sagt sie. Dabei legt sich Nadja Scherer mächtig ins Zeug. Beim Bodensee-Frauenlauf am 2. Juni 2018 will sie die Zehn-Kilometer-Strecke in fünfzig Minuten hinter sich bringen. Die Motivation stimmt jedenfalls und zugetraut werden darf ihr das auch.

Positive Impulse

Alexandra Grabher (43) ist eine aktive Frau, die einfach gerne läuft und am liebsten überall dabei sein würde, wo es sich ums Laufen dreht. Auch der Bodensee-Frauenlauf gehört in ihr Repertoire, wenn es darum geht, die Laufschuhe zu schnüren. Die Lustenauerin hat überdies schon einen in Wien absolvierten Halbmarathon in den schnellen Beinen. Die Salomon-Ladys bescheren ihr weitere positive Impulse. Jetzt ist Alexandra Grabher überzeugt: „Ich kann beim Frauenlauf über zehn Kilometer unter einer Stunde bleiben.“

Neues ausprobieren

Carmen Steurer (47) liebt es, mit Freundinnen zu laufen. „Das mache ich gerne“, erzählt die Bezauerin. Dennoch wollte sie einmal etwas Neues ausprobieren. Aus diesem Grund habe sie sich für die Salomon-Ladys beworben. Groß war die Freude, als einer der begehrten Plätze auf sie entfiel. Den Trainingsplan zieht Carmen Steurer, die sich selbst als Genussläuferin bezeichnet, eisern durch. „Das ist zwar anstrengend, dafür läuft es gut“, lautet die zufriedenstellende Zwischenbilanz. Ihr Ziel für den Bodensee-Frauenlauf: in sechzig Minuten zur Medaille. VN-MM