Auf die Plätze, fertig, los

29.01.2018 • 20:08 Uhr / 4 Minuten Lesezeit
Zelte und Zielbögen der Altacher Firma Ex­potrade sind international im Einsatz.Firma
Zelte und Zielbögen der Altacher Firma Ex­potrade sind international im Einsatz.Firma

Neun Vorarlberger Produzenten präsentieren Innovationen auf der Sportmesse ISPO.

München 2801 Aussteller, 16 Hallen, knapp 85.000 Fachbesucher. Bei der internationalen Sportfachmesse ISPO in München müssen die Hersteller gut aufgestellt sein, um im Rennen um die besten Platzierungen im Sporthandel vorne dabei zu sein. Die Teilnahme an der Messe ist ein Muss, denn auch wenn man nicht direkt den Handel anspricht, ist es „ein sehr wichtiger Treffpunkt, um mit unseren Kunden aus der Industrie zusammenzukommen“, sagt  
Wilfried H. Blum von Blum Textile Engineering, der vor allem zusammen mit der Harder Schoeller Spinning Group, die ebenfalls auf der Messe präsent ist, an neuen technischen Textilien und deren Einsatzmöglichkeiten im Sport- und Freizeitbereich arbeitet. Man müsse und wolle Flagge zeigen.

Flagge zeigen in München

Flagge zeigen neun Vorarlberger Unternehmen. Schoeller und Getzner Textil mit technischen Textilien, die von Premiummarken für ihre Sportkollektionen verwendet werden, das Altacher Unternehmen Expotrade, das die „Möblierung“ für Sportveranstaltungen, u. a. Zelte, Zielbögen, Falttische und Sitzsäcke anbietet, auch der Schwarzacher Sockenspezialist Lenz ist am „Weltmarkt“ des Sports präsent ebenso wie Anorakschneider iFlow und die Egger Kappenmacher Capo. Mit einem großen Stand vor Ort ist die Weltmarke Head. „Die Stimmung ist gut“, berichtet Firmenchef Klaus Hotter. Denn heuer zogen aufgrund der guten Schneeverhältnisse die Geschäfte im Skibereich stark an. Auch die Nachbestellungen seien zufriedenstellend. Die neusten Innovationen aus Kennelbach seien beim Handel und vor allem den Sportlern „extrem gut angekommen“. Und das tun auch die Novitäten, etwa die ultraleichten Skier und Skischuhe für die „normalen“ Skifahrer, so Hotter.

Die Hohenemser Traditionsmarke Kästle brachte nach München gleich sechs neue
Skimodelle mit und stellt dazu mit iD4 einen individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche
des Kunden gefitteten Ski vor, der auf vier Dimensionen basiert, berichtet Kästle-Boss Bernd Knünz. Das Besondere daran: „iD4“ steht für einen individuell aufgebauten Ski, der in der
hauseigenen Manufaktur in Hohenems von Hand gemacht wird.

Die ISP0 dauert bis Mittwoch, dann wird erste Bilanz gezogen. Trotz hartem Verdrängungswettbewerb im internationalen Sporthandel sind sich die Vorarlberger Aussteller einig: Mit einem guten Start bei der ISPO sollte das Geschäftsjahr sportlich werden. VN-sca

Bernd Knünz punktet mit individuellen Kästle-Skiern beim Handel.Firma
Bernd Knünz punktet mit individuellen Kästle-Skiern beim Handel.Firma
Das Interesse an Innovationen ist groß, etwa an den neuen leichtgewichtigen Skiern und Skischuhen des Kennelbacher Herstellers Head.A. Wechsler
Das Interesse an Innovationen ist groß, etwa an den neuen leichtgewichtigen Skiern und Skischuhen des Kennelbacher Herstellers Head.A. Wechsler

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