Altes Kino Rankweil: Alexander Jehle liest „Im Namen der Poesie“

11.03.2019 • 18:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
 Tontechniker Thomas Hupp, Ekkehard Breuss, Herwig Hammerl, Alexander und  Tamara Jehle, Johannes Kremmel, Stephan Ender, Mia Lutz und Michael  Hartmann nach der Lesung im Alten Kino. Juen
Tontechniker Thomas Hupp, Ekkehard Breuss, Herwig Hammerl, Alexander und Tamara Jehle, Johannes Kremmel, Stephan Ender, Mia Lutz und Michael Hartmann nach der Lesung im Alten Kino. Juen

Lesung mit Musik in der Rankweiler Kultureinrichtung begeistert Besucher.

Gernot Schweigkofler

Rankweil Unter dem Titel „Im Namen der Poesie“ sorgte Autor Alexander Jehle gemeinsam mit seiner Frau Tamara, Rezitator Michael Hartmann sowie den  Musikern Ekkehard Breuss, Mia Lutz, Stephan Ender, Johannes Kremmel und Herwig Hammerl  für einen besonderen Abend.

Mit Liedern aus der CD „Gottestanz“ und  ausgewählten Gedichten über das Wunder des Unscheinbaren, die Schönheit der Vergänglichkeit, die zärtliche Kraft des Widerstands und den Zauber der Lebendigkeit berührte der Vorarlberger Lyriker im vollbesetzten Alten Kino das Publikum.

 Manfred Böhmwalder mit Christine  bei der Lesung. Juen
Manfred Böhmwalder mit Christine bei der Lesung. Juen

Neben den Seelsorgern Wilfried Blum und Elmar Simma zeigten sich auch Notar Richard Forster mit Claudia, die Anwälte Jürgen Amann mit Ingrid, Alexander Juen mit Bärbel und Burkhard Hirn mit Sabine; Mediziner Martin Winsauer mit Magdalena, Gartengestalter Hansjörg Häussle, Andreas Weber (Diözese) mit Silvia, Josef Kittinger, die Musiker Wolfi Hämmerle, Simone Amann Engstler und Alice Dobler; Joachim und Susanne Entner (Entner Dach), Elmar Gehrer, Margot Koch (Caritas), Grafikerin Doris Fraisl mit Martin, Simon Scherl, Herbert Rath, Norbert Scherrer, Peter Fischer, Herbert Tschernik, Gerlinde Barbisch und Johanna Morscher von den literarischen und musikalischen Darbietungen begeistert.

 Im Publikum: Jürgen Amann und Richard Forster  Juen
Im Publikum: Jürgen Amann und Richard Forster Juen

„Ich versuche in meinen Texten Gesellschaftspolitisches, Persönliches  und auch Spirituelles zu vereinen,“ so Alexander Jehle, der Ende März auf der  Leipziger Buchmesse aus seinem neuen Buch „schnee fällt aufs fenster“ vorlesen wird. “Letztlich gehört doch alles irgendwie zusammen“, sagt er. SIE