Forderung nach „echtem Gehalt“

03.05.2019 • 17:31 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Die Selbstvertreter der Lebenshilfe übergaben Landtagsvizepräsidentin Martina Rüscher ihre Petition und hoffen auf Gehör.Lebenshilfe
Die Selbstvertreter der Lebenshilfe übergaben Landtagsvizepräsidentin Martina Rüscher ihre Petition und hoffen auf Gehör.Lebenshilfe

Bregenz Die Selbstvertreter der Lebenshilfe haben ihrer Forderung nach „Gehalt statt Taschengeld“ im Landhaus in Bregenz Nachdruck verliehen. Anlässlich des bevorstehenden Tags der Inklusion am kommenden Sonntag überreichten sie Landtagsvizepräsidentin Martina Rüscher eine Petition. „Wir gehen jeden Tag zur Arbeit. Wir geben unser Bestes. Aber wir bekommen kein Gehalt, sondern nur ein Taschengeld. Wir sind erwachsene Menschen. Auch Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf leisten etwas“, erklärte Klaus Brunner, Selbstvertreter und Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Vorarlberg. Die Selbstvertreter sehen sich als Aktivisten für alle Menschen mit Behinderung im Land.