Illegaler Tierhandel in Dornbirn von Polizei aufgedeckt

12.05.2019 • 18:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Symbolbild/dpa
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Elf Hunde und elf Katzen sollten bei einem offenbar illegalen Tierhandel an ihre neuen Besitzer aus der Schweiz übergeben werden.

Dornbirn Am Sonntagnachmittag überprüften Beamte der Sicherheitswache und der Bundespolizei Dornbirn nach einer Anzeigeerstattung mehrere Personen, welche sich in Dornbirn auf einem Parkplatz befanden. In weiterer Folge konnte erhoben werden, dass es sich um Schweizer handelte, welche dort auf die Lieferung von Tieren warteten.

Zur selben Zeit trafen zwei Fahrzeuge mit zwei serbischen Staatsangehörigen ein. Als diese die Einsatzbeamten sahen, versuchten sie die Flucht zu ergreifen. Die Beamten konnten unter Anweisung des Landesveterinäramtes elf Katzen und elf Hunde sicherstellen. Diese waren ohne die notwendigen Untersuchungen und Papiere und unter Missachtung der Transportbestimmungen eingeführt worden. Die Behörde ordnete die Sicherstellung und Unterbringung der Tiere im Tierschutzheim Dornbirn an. Gegen die beiden 31- und 33-jährigen Serben wird Anzeige erstattet