Eingesendet. Vereinsnachrichten aus dem Bezirk

16.05.2019 • 15:54 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Ülkü Demircan, Gamze Can, Chiara Eugster, Anja Egender, Justin Pluschnig und Fachlehrerin Birgit Natter. PTS Bezau
Ülkü Demircan, Gamze Can, Chiara Eugster, Anja Egender, Justin Pluschnig und Fachlehrerin Birgit Natter. PTS Bezau

Wochenende rund
ums Fotografieren

Fotoclub FT-Digital Wolfurt Vom 17. bis zum 19. Mai lädt der Wolfurter Fotoclub FT-Digital zur Veranstaltung FOTO.KUNST.VEREIN. Der Startschuss wird am 17. Mai ab 19.30 Uhr gesetzt: Der Club lädt zur großen Vernissage. Gezeigt werden im Vereinshaus Wolfurt über 60 großformatige Exponate – die Freilichtausstellung mit Riesenfotos von jeweils mehr als vier Quadratmetern ergänzt die Foto-Show. Am zweiten Tag, 18. Mai, steht der große Fotomarathon auf dem Programm – eine Premiere nicht nur für den Club, sondern auch für Wolfurt.
Der Tag der offenen Tür im Clubheim (Hofsteigstraße 12a in Wolfurt) steht dann am 19. Mai ab 10 Uhr auf dem Programm. Weitere Infos gibt es unter: www.ft-digital.at.

 

Poly Bezau nicht zu schlagen

PTS Bezau Nach vielen Stunden Training mit der Fachlehrerin Birgit Natter in der Schule und einem „Übungskochen“ mit dem Lehrkörper als Testteam war es so weit: Zwei Teams der Polytechnischen Schule Bezau durften in der Landesberufsschule Schloss Hofen in Lochau groß aufkochen. Vor Kurzem fand dann im Landhaus in Bregenz die große Siegerehrung statt und die zwei Teams vom Poly Bezau durften sich über die ersten beiden Plätze freuen. Der erste Platz ging an Celine Schwärzler, Gamze Can, Ülkü Demircan, über den zweiten Platz konnten sich Anja Egender, Chiara Eugster und Justin Pluschnig freuen.

 

Kneipp-Club besucht islamischen Friedhof

Kneipp Club Hörbranz KneippianerInnen besuchten kürzlich den islamischen Friedhof in Altach. Bürgermeister Gottfried Brändle führte persönlich durch den Friedhof. Dabei konnte er interessante Begebenheiten von der ersten Planung bis zur Verwirklichung dieses Projektes erzählen. Die Planung begann 2004, die Fertigstellung und Eröffnung dieser Ruhestätte für Menschen mit islamischem Bekenntnis erfolgte 2011. Nach einem Rundgang durch die Gräberreihen durfte auch der Gebetsraum betreten werden. Der Friedhof ist für 700 Gräber ausgelegt. Derzeit sind lediglich 40 Gräber belegt. Laut Brändle mit zunehmender Anzahl. Viele Menschen mit islamischem Religionsbekenntnis lassen sich nach wie vor in ihrem Heimatland beerdigen. Das Friedhofsprojekt in Altach wurde schon mehrfach auch hinsichtlich des Bauwerkes und der archetektonischen Gestaltung ausgezeichnet. Derzeit gibt es in Österreich neben Wien nur in Altach einen eigenständigen  islamischen Friedhof.