70.000-Euro-Kunstwerk muss als Sicherheitsrisiko entfernt werden

17.05.2019 • 17:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Die Stadt Bregenz entschied sich zum Abbau des 70.000 Euro teuren Kunstwerks. Rauch
Die Stadt Bregenz entschied sich zum Abbau des 70.000 Euro teuren Kunstwerks. Rauch

Bregenz Beim diesjährigen Vorklöschtner Fescht wurde das Kunstwerk „Wir alle hoffen . . .“ von Veronika Dirnhofer und Josef Jakob offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Dieses sollte auf Fragestellungen der Zuwanderung, des Fortschritts und den damit verbundenen Strukturwandel eingehen. „Nicht ersichtlich war zum damaligen Zeitpunkt, dass sich das Kunstwerk bei Kindern derart großer Beliebtheit erfreuen und als Spielgerät benutzt werden würde“, heißt es nun vonseiten der Stadt Bregenz. Da die Benutzung des 70.000-Euro-Kunstwerks aus verschiedenen Stäben als Spielgerät nicht vorgesehen war und ein Sicherheitsrisiko für die spielenden Kinder nicht ausgeschlossen werden kann, wurde entschieden, es in Absprache mit den Künstlern umgehend abzubauen. „Die Sicherheit der Kinder geht hier zwingend vor“, so Bürgermeister Markus Linhart.