Rönser Kirche war bei Langer Nacht der Kirchen gut besucht

Vorarlberg / 30.05.2019 • 17:50 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Rönser Kirche war bei Langer Nacht der Kirchen gut besucht
Für die Kleinen gab es ein großes Programm.MARTIN MITTERMAIR

Kirche St. Magnus groß gefeiert.

röns Eine kleine Kirche groß gefeiert – kürzlich konnte sich die St. Magnus Kirche in Röns über viel Besucherandrang freuen. So wurde im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen ein umfangreiches, dabei ansprechendes Programm für Groß und Klein angeboten.

Fahrzeug und Flugpost

Start der Feierlichkeiten war dabei die Kinderfahrzeugsegnung, bei welcher die kleinen Gemeindebürger mit ihren Fahrrädern und sonstigen Vehikeln aufmarschierten. Diese wurden von Pfarrer Theo Fritsch gesegnet. Im Anschluss verschickten die Kinder „himmlische“ Flugpost, bevor es mit Musik und Historie weiterging. So entführte zuerst der Magnus Chor unter der Leitung von Matthias Ammann auf eine stimmige Klangreise, bevor Diözesanarchivar Michael Fliri in zwei separaten Programmpunkten – „Über 1000 Jahre alt“ und „Verborgene Kirchenschätze kommen ans Licht“ – über die 1495 erbaute Kirche mit dem ältesten, noch am Ursprungsort befindlichen Kirchendokument referierte.

Musik und Mediation

Um halb 11 Uhr spielten junge Musiker in verschiedenen Ensembles beispielsweise an der Orgel, mit Horn oder mit Trompete auf. Diese – Felix Buchmann aus Schnifis, Felix Wrann, Claudia Schuchter, Javier Quinones, Matthias Wrann und Johannes Hämmerle – bekamen im Anschluss auch jeweils ein kleines Dankeschön überreicht. Mit einem kurzen Segensgebet wurde der Abend in der Kirche beschlossen und zum kulinarischen Ausklang am Vorplatz übergeleitet.

Gut besucht

„Es waren richtig viele Menschen hier“, freute sich Birgitt Ehe vom Pfarrgemeinderat, der unter der Leitung von Margit Ammann für die Organisation des umfangreichen Programms verantwortlich zeichnete. „Allein bei der Fahrzeugsegnung waren rund 20 Kindern mit Eltern da. Insgesamt müssen es mehr als 100 Menschen gewesen sein. Auch Michael Fliri war überrascht – und erfreut, dass so viele Menschen in der Kirche waren.“ UHO

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