Hohenemser Rücklagen wachsen auf sieben Millionen Euro an

Vorarlberg / 02.06.2019 • 18:30 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Hohenems Die Hohenemser Stadtvertretung hat den Rechnungsabschluss 2018 mit 32:4 Stimmen abgesegnet. Demnach hat die Stadt im vergangenen Jahr einen Überschuss von 2,5 Millionen Euro erwirtschaftet, der in die Rücklagen fließen wird, die damit auf sieben Millionen Euro anwachsen. Bei einem operativen Ergebnis von 50,3 Millionen Euro (ein Plus von 13 Prozent) hat die Stadt rund 11,4 Millionen Euro für Investitionen aufgewendet.

Das meiste Geld wurde für Schulen und Kindergärten in die Hand genommen. Das größte Projekt war mit einem Aufwand von rund 3,75 Millionen Euro die erste Rate für die neue Volksschule Schwefel. Die Stadt Hohenems wird bis zur Fertigstellung rund 18 Millionen Euro ausgeben. Auch die Restkosten für die Generalsanierung der Volksschule Herrenried (218.000 Euro) und erste Investitionen beim neuen Kindergarten Erlach (89.000 Euro) schlugen 2018 zu Buche.

Die vier Gegenstimmen kamen von den Stadtvertretern der Emsigen um Vizebürgermeister Bernhard Amann.