Funkenplatz fest in Kinderhand

Vorarlberg / 08.07.2019 • 17:57 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Marie und Theresa liesen ihrer Kreativität an der Malstation freien Lauf. Zuvor haben sie bereits beim Kinderschminken vorbeigeschaut.
Marie und Theresa liesen ihrer Kreativität an der Malstation freien Lauf. Zuvor haben sie bereits beim Kinderschminken vorbeigeschaut.

Kinderfest der Altacher Funkenzunft.

Altach An der gleichen Stelle, wo jedes Jahr mit dem großen Funkenabbrennen der Winter vertrieben wird, organisiert die Altacher Funkenzunft einmal im Jahr pünktlich zum Ferienstart ein Fest ganz im Zeichen der jüngsten Bewohner der Gemeinde und deren Familien. Obfrau Astrid Müller und ihre Zunftmannschaft hatten erneut einen abwechslungsreichen und vielfältigen Stationsbetrieb aufgebaut. Geboten wurden etwa Bewegungs – und Motorikspiele, eine Malstation, inklusive war auch, wofür bei ähnlichen Anlässen gerne mal einiges an Geld verlangt wird, nämlich das Kinderschminken. Die Altacher Ortsfeuerwehr war heuer der Ehrengast. Auch sie hatte eine Station aufgebaut, wo es logischerweise ums Löschen ging. Sobald die Kinder ihren Pass komplett abgestempelt hatten, gab es für alle ein kleines Geschenk aus der Spielzeugkiste.

Während der Nachwuchs also bestens versorgt und beschäftigt war, nutzten die Erwachsenen die Gelegenheit für einen gemütlichen Nachmittag, der auch von einem kurzen Regenschauer nicht verdorben werden konnte. Die routinierten Mitglieder der Funkenzunft sorgten für die entsprechende kulinarische Versorgung. Objekt der Begierde für die meisten waren die Funkenburger und die Klassiker aus der Fritteuse: duftende Chicken Nuggets und knusprige Pommes Frites. Ein perfekter Ferienauftakt in Altach dank des Engagements und der Kreativität der Funkenzunft, die gezeigt hat, dass sie nicht nur im Vertreiben des Winters Profi ist, sondern auch im Sommer zur absoluten Höchstleistung auflaufen kann. CEG

Die Jungfeuerwehr war auch mit dabei. Katharina und Tim (hinten) sowie Tobias, Paul, Martin und Emilie (vorne). CEG
Die Jungfeuerwehr war auch mit dabei. Katharina und Tim (hinten) sowie Tobias, Paul, Martin und Emilie (vorne). CEG