FPÖ: „Kennzeichnung der Lebensmittel unabdingbar“

Vorarlberg / 21.08.2019 • 17:27 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Bregenz Volle Unterstützung erhält das Tierschutzvolksbegehren für die heute präsentierte Kampagne „Wissen, was wir essen“ von den Freiheitlichen. „Es ist ein Gebot der Stunde, dass die verpflichtende Lebensmittelkennzeichnung endlich kommt“, so die FPÖ-Tierschutzsprecherin im Landtag, Nicole Hosp. „Die Verbraucher sollen wissen, wie die Lebensmittel produziert werden, woher sie kommen, und sie haben ein Recht auf diese Info“, so Hosp. Eine funktionierende Herkunftskennzeichnung stellt aus ihrer Sicht ein Gebot der Stunde dar,  für die notwendige Transparenz in Sachen Lebensmittelsicherheit sei dies unabdingbar. Hosp: „Dies würde sich positiv auf die regionale Landwirtschaft auswirken und den Konsumenten in Form von gesunden Nahrungsmitteln zugute kommen.“ Einmal mehr weist sie in diesem Zusammenhang auf die Wichtigkeit der Stärkung von regionalen Produkten hin, da nur diese der Garant für hohe Qualität und entsprechende Sicherheit für den Konsumenten sind. Die Tierschutzsprecherin appelliert deshalb, auf regionale Produkte zurückzugreifen.