Raetia Rankweil feierte 110 Jahre

Vorarlberg / 10.09.2019 • 15:28 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Dominik Feusi sorgte für die Festrede der Veranstaltung.

Dominik Feusi sorgte für die Festrede der Veranstaltung.

Rankweil Seit genau 110 Jahren existiert die Ferialverbindung Raetia Rankweil. Seit ehedem ist Raetia ein Zusammenschluss vorwiegend katholisch korporierter Verbindungsstudenten. Anlässlich des Jubiläums luden Gaugraf Sebastian Wöß (Vorsitzender), Herzog Paul Frick (Stellvertreter) mit dem Vorsitzenden des Altherrenlandesbundes Vorarlberg, Robert Mayer, zu einer feierlichen Kneipe. Bei Raetia ist es Brauch, die strenge Form des Kommerses mit der nötigen Form des Humors aufzulockern, was auch vorzüglich gelang. Fixpunkt ist dabei eine Festrede, diese hielt unter dem Titel „Make Alemannen great again“ der Schweizer Wirtschaftsredaktor Dominik Feusi. In seinen Gedanken zu Vorarlberg und der Schweiz lobte der überzeugte Eidgenosse die Entwicklung Vorarlbergs in vielerlei Hinsicht und kritisierte bürokratisch-zentralistische Auswüchse der Europäischen Union. Feusi stellte klar, dass er damals wie heute einen Beitritt Vorarlbergs zur Eidgenossenschaft gutheißen würde.

In den Reihen der Corona fanden sich zahlreiche Vertreter des ÖCV, MKV und VCV und weitere prominente Gäste. So etwa Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall, ihr Vorvorgänger Hans Kohler oder der ehemalige Tiroler Landeshauptmann und Innsbrucker Bürgermeister Herwig van Staa. Ebenfalls vor Ort Landtagspräsident Harald Sonderegger, der Jugendseelsorger der katholischen Kirche, Fabian Jochum, sowie der neue Rankweiler Pfarrer Walter Juen. CEG

Altbürgermeister unter sich: Herwig van Staa und Hans Kohler.

Altbürgermeister unter sich: Herwig van Staa und Hans Kohler.

Arzt Karlheinz Grotti und Versicherer Patrick Hammerer bewiesen auf der Bühne bei einer Einlage ihr schauspielerisches Talent. Egle (3)
Arzt Karlheinz Grotti und Versicherer Patrick Hammerer bewiesen auf der Bühne bei einer Einlage ihr schauspielerisches Talent. Egle (3)