„Das Optimum“ feierte Kosmos-Premiere

Vorarlberg / 17.09.2019 • 17:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Im Publikum: Schauspielerinnen Sandra und Simone Loser. SIE
Im Publikum: Schauspielerinnen Sandra und Simone Loser. SIE

Bregenz Zum Saisonauftakt fand im Theater Kosmos die Uraufführung des Stücks „Das Optimum“ statt. In der Inszenierung der österreichischen Regisseurin Maria Sendlhofer nahm Autor Mario Wurmitzer das Publikum auf eine surreale Reise über Müdigkeit, Leistung und gesellschaftliche Erwartungen mit und konfrontierte die Theaterbesucher mit der Furcht vor der um sich greifenden Gleichgültigkeit. Bühnen- und Kostümbildnerin Larissa Kramarek, Musiker Niklas Handrich und Lichtdesigner Jan Wielander gestalteten das in Zusammenarbeit mit dem Schauspielhaus Wien produzierte Stück. Bei der Erstaufführung im ausverkauften Haus sorgte das junge Schauspiel-Ensemble mit Nina Lilith Völsch, Philipp Auer und Enrique Fiß für einen temporeichen Abend. Der anwesende Autor Mario Wurmitzer zeigte sich von der Umsetzung seines Stücks begeistert und lobte die Arbeit der jungen Crew genauso wie der dramaturgische Leiter des Schauspielhauses Wien, Tobias Schuster. Neben Reinhold Einwallner mit Tochter Kathrin, RA Viktor Thurnher mit Pilar Zerpa, Mediziner Karl-Heinz Friese, Klara Motter, Hubertus und Heike Böhler-Thurnher und Elisabeth Schertler waren auch die neue Festspiel-Dramaturgin Ingrid Lughofer, die Schauspielerkollegen Peter Elter, Simone und Sandra Loser sowie Theatermobil-Leiter Armin Weber unter den Gästen. Weitere Vorstellungen sind am 20.,21.,26.,27.,28. September und am 3.,4. und 5. Oktober jeweils um 20 Uhr. SIE

Sängerin Philomena und Regieassistentin Sophia Juen.
Sängerin Philomena und Regieassistentin Sophia Juen.
Musiker Niklas Handrich, Regiesseurin Maria Sendlhofer, Ausstatterin Larissa Kramarek, Autor Mario Wurmitzer und Theaterleiter Hubert Dragaschnig bei der Premierenfeier.
Musiker Niklas Handrich, Regiesseurin Maria Sendlhofer, Ausstatterin Larissa Kramarek, Autor Mario Wurmitzer und Theaterleiter Hubert Dragaschnig bei der Premierenfeier.