Grüner Wahlkampfappell vor dem Landhaus

Vorarlberg / 26.09.2019 • 20:14 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

„Die Welt darf nicht baden gehen“, warnen die Grünen.

Bregenz „Diese Wahl ist eine Klimawahl. Wir sind die erste Generation, die die Klimakrise trifft, und die letzte Generation, die das Ruder noch herumreißen kann“, ruft Grünen-Spitzenkandidatin Nina Tomaselli zu einer Wahl für den Klimaschutz auf. Gemeinsam mit dem Landessprecher der Grünen Vorarlberg, Johannes Rauch, betonte sie bei einer Aktion vor dem Landhaus in Bregenz: „Die Welt darf nicht baden gehen. Es liegt in unserer Verantwortung, mutige Klimaschutzmaßnahmen jetzt umzusetzen.“

Oberste Priorität für Klimaschutz

Beide hoben die historisch einzigartige Situation hervor, die durch die „Fridays for Future“-Bewegung entstanden ist. „Jugendliche rund um die Welt zeigen mit großem Engagement und breitem Wissen deutlich auf, was zu tun ist: Klimaschutz muss oberste Priorität haben und wir müssen jetzt gemeinsam handeln! Die „Fridays for Future“-Bewegung weist uns Erwachsenen klar unsere Verantwortung vor. Daher unterstützen wir die Klimademonstration am Freitag in Bregenz und rufen die gesamte Bevölkerung auf, sich den Schülern und Schülerinnen mit ihren Forderungen nach umfassendem Klimaschutz anzuschließen!“

Für die Grünen steht fest: Die Nationalratswahl am Sonntag und die Landtagswahl am 13. Oktober 2019 entscheiden darüber, in welchem Land wir in den kommenden Jahren leben. „Es braucht Mut und Herz von politischer Seite, damit wir der nächsten Generation einen lebenswerten Planeten übergeben können. Wir Grüne haben seit 35 Jahren bewiesen, dass wir uns für eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft einsetzen. Das haben wir auch weiter vor“, so Tomaselli. „Ich kämpfe für das Grundmandat in Vorarlberg und renne um jede Stimme“, schließt Tomaselli. VN-TW

„Ich kämpfe für das Grundmandat in Vorarlberg und renne um jede Stimme.“