VN-XXL. Rotes Kreuz Vorarlberg stellt in der „Tetris-Challenge“ seinen neuen Rettungstransportwagen vor

Vorarlberg / 04.10.2019 • 19:04 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Irgendwo und irgendwann heulen in Vorarlberg täglich die Sirenen. Unfälle, Schlaganfälle, Kreislaufstörungen oder Krankentransporte halten die Rettungskräfte des Roten Kreuzes (RK) rund um die Uhr auf Trab. Doch sie sind bestens darauf vorbereitet. Auf jeden Nofall. Fachlich und auch, was das technische Equipment in ihren Einsatzfahrzeugen betrifft. Legt man beispielsweise die Gerätschaft eines einzigen Rettungstransportwagens (es gibt davon 40 in Vorarlberg) auf dem Boden aus, nimmt das einige Quadratmeter an Fläche ein, wie unser XXL-Bild eindrücklich zeigt.

Das Equipment reicht vom einfachen Feuerlöscher bis hin zu notwendigen medizinischen Utensilien wie Defibrillator, Verbandsmaterial, Bergetüchern, Tragbahren und Medikamtenten.

Landesrettungskommandant Werner Meisinger, Bertram Märk (RK-Dienststellenleiter Hohenems) und Paul Kräutler (RK-Dienststellenleiter Feldkirch) erläutern Equipment und Einsatzfunktion des RTW neuester Generation: „Unser Rettungswagen ist rund um die Uhr mit mindestens zwei Mitarbeitern und einem auszubildenden Sanitäter besetzt und wird für die verschiedensten Notfälle in unseren Einsatzgebieten eingesetzt.“

Eines der wichtigsten Anliegen ist dabei die perfekte Versorgung der Patienten. Durch die Besetzung des Rettungstransporters mit  Notfallsanitätern mit Notkompetenz ist in den Einsatzgebieten die Anwesenheit eines Notarztes in den meisten Fällen nicht erforderlich.