Literarischer Mundart-Abend

Vorarlberg / 07.10.2019 • 17:56 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Margit Senoner und Elfriede Malsiner genossen den Abend.
Margit Senoner und Elfriede Malsiner genossen den Abend.

Thüringen Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens sorgten die „Blumenegger Mundartfrauen“ Eva Maria Dörn, Eva Gantner, Irma Hirschauer, Hannelore Kaufmann, Astrid Marte, Anni Mathes, Irene Würbel-Walter und Anneliese Zerlauth unter dem Titel „Ufam Wäg – Wortgebilde in der Villa Falkenhorst“ für einen literarischen Abend. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Harald Witwer begeisterten die acht Autorinnen mit abwechslungsreichen Mundartgedichten aus der eigenen Feder und versetzten die Zuhörer im vollbesetzten Douglas-Saal in gute Stimmung. Dabei wurde mit unverfälschtem Dialekt unter anderem „Dr lang Wäg in Himmel“ beschrieben, über’s „Zemmapacka“ philosophiert oder vom „aakoo“ erzählt. „Unser Ziel ist es, die Blumenegger Mundart in Wort und Schrift zu präsentieren, um sie so lebendig zu halten und bekannt zu machen“, betont die langjährige Leiterin der Mundartfrauen Anneliese Zerlauth. Bereichert wurde das Programm vom neuen Direktor der Musikschule Blumenegg-Großwalsertal, Christoph Ellensohn, der gemeinsam mit Andreas Schuchter als Rheingold Duo den Abend musikalisch begleitete.

Neben Falkenhorst-Obmann Thomas Bitsche und Geschäftsführerin Verena Burtscher waren auch Margit Senoner, Elfriede Malsiner, Berta und Karl Tschann, Martina Moosbrugger, Hans und Ingeborg Hock, Rosmarie und Franz-Josef Püringer, Sigrid Weingrill, Monika Reis, Maria Hackspiel, Andreas Würbel sowie Maria und Wilfried Müller zur Jubiläumsveranstaltung gekommen. SIE

Interessierte Besucher: Wilfried und Maria Müller.
Interessierte Besucher: Wilfried und Maria Müller.
Die „Blumenegger Mundartfrauen“ Eva Maria Dörn, Eva Gantner, Irma Hirschauer, Hannelore Kaufmann, Astrid Marte, Anni Mathes, Irene Würbel-Walter und Anneliese Zerlauth. SIE
Die „Blumenegger Mundartfrauen“ Eva Maria Dörn, Eva Gantner, Irma Hirschauer, Hannelore Kaufmann, Astrid Marte, Anni Mathes, Irene Würbel-Walter und Anneliese Zerlauth. SIE