Rote-Beete-Mohn-Eis mit Nougat

Vorarlberg / 14.10.2019 • 18:05 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Rote Beete einmal anders: Als Eis mit Schokoladen-Erde und Nougatmousse.VN/Paulitsch
Rote Beete einmal anders: Als Eis mit Schokoladen-Erde und Nougatmousse.VN/Paulitsch

Zutaten für 4 Personen

Rote-Beete-Mohn-Eis:

2 mittelgroße Rote Beete

225 ml Vollmilch

75 g Zucker

1 EL Glukose-Sirup

Prise Salz

1 EL Speisestärke

30 g Mascarpone

150 ml Rahm

1 EL Mohnsamen

Schokoladen-Pilz-Erde:

30 g getrocknete Waldpilze

100 g Butter

100 g Mehl

100 g Zucker

60 g Kakao

Buchweizenpilze:

10 kleine Buchweizenpilze

1 EL Ahornsirup

Nougatmousse:

1 Eigelb, 1 Vollei

114 g Nougat

55 g dunkle Kuvertüre

20 g Zucker

3 Blatt Gelatine

300 g Rahm

Zubereitung

Für das Eis zuerst die Rote Beete in Alufolie einwickeln und etwa eine Stunde garen. Noch warm schälen, pürieren und durch ein Sieb streichen. Danach die Milch, den Zucker, Glukose und Salz aufkochen, zum Schluss mit der Speisestärke abbinden. Anschließend die Mascarpone mit dem Rahm verrühren und zur Milchmasse geben, dann den Mohn dazugeben. Zum Schluss das Rote-Beete-Püree unter die Milch-Mohn-Masse mischen und einfrieren.

Schokoladen-Pilz-Erde

Für die Schokoladen-Pilz-Erde alle Zutaten zusammen verkneten und auf ein Backblech bröseln. Bei 180°C­ zwölf Minuten backen. Anschließend mit dem Standmixer fein hacken. Für die Buchweizenpilze die Pilze mit dem Ahornsirup beträufeln.

Nougatmousse zubereiten

Für das Nougatmousse das Vollei und das Eigelb mit dem Zucker über einem Wasserbad schaumig schlagen. Die Kuvertüre und das Nougat schmelzen, die Gelatine einweichen und den Rahm steif schlagen. Dann die Kuvertüre zur Ei-Zuckermischung geben, die Gelatine unterheben und zum Schluss den Rahm nach und nach dazugeben.

Rote Beete einmal anders: als Eis mit Schokoladen-Erde und Nougatmousse.VN/Paulitsch
Rote Beete einmal anders: als Eis mit Schokoladen-Erde und Nougatmousse.VN/Paulitsch

Frisch gekocht

Marcus Köhler
Das heutige Rezept präsentiert Ihnen Marcus Köhler vom Restaurant Schwärzler in Bregenz, wo er gerne gradlinig, regional

und immer wieder anders kocht.