Aus dem Polizeibericht

Vorarlberg / 27.10.2019 • 22:27 Uhr / 3 Minuten Lesezeit

Verhängnisvoller Ölwechsel

Höchst Ein 54-jähriger Höchster ist am Samstagvormittag vor seinem Wohnhaus unter dem Auto eingeklemmt worden. Weil er einen Ölwechsel durchführen wollte, hob er das Fahrzeug in der Garagenabfahrt mit einem Wagenheber an. Als er darunter lag, passierte es: Der Pkw rutschte vom Wagenheber. Ein Nachbar hörte die Hilferufe des Mannes und alarmierte die Rettungskräfte. Der 54-Jährige wurde von der Feuerwehr aus seiner misslichen Lage befreit und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit der Rettung ins LKH Feldkirch eingeliefert. Der Rettungshubschrauber konnte aufgrund des starken Nebels nicht eingesetzt werden.

 

Gasleitung angebaggert

Götzis Ein 41-jähriger Mann hat am Nationalfeiertag in Götzis eine Gasleitung beschädigt. Laut Polizei war er gegen 16.30 Uhr im Ortsteil Bulitta mit Baggerarbeiten am Vorplatz seines Wohnhauses beschäftigt. Als klar war, dass er mit der Schaufel die Gasleitung getroffen hatte, verließen sämtliche Bewohner das Haus. Der Feuerwehr gelang es, die Gasleitung abzupressen. Aus Sicherheitsgründen wurde die Bulittastraße für eine halbe Stunde gesperrt.

 

Biker gegen Pkw

balderschwang Ein 58-jähriger Motorradfahrer aus Feldkirch krachte beim Überholen auf dem Riedbergpass gegen ein Auto und wurde dabei schwer verletzt. Er hatte übersehen, dass der 21-jährige Autolenker auf dem Bankett der Kreisstraße wenden wollte. Der Motorradfahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls vom Motorrad geschleudert und blieb schwerverletzt am Boden liegen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert. Der Autofahrer blieb unverletzt. 

 

Achtung Einbrecher!

Bregenz Die Vorarlberger Polizei warnt: „Jährlich zur Dämmerungszeit wird in den Herbst-/Wintermonaten eine deutliche Zunahme von Einbruchsdiebstählen verzeichnet.“ Die Beamten seien zwar verstärkt mit Streifen unterwegs und führten  schwerpunktmäßige Kontrollen durch, trotzdem sei man auf die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung angewiesen. „Tatsächliche Straftaten oder verdächtige Wahrnehmungen sofort über Notruf 133 mitteilen“, appelliert die Polizei.