Herausforderung gemeistert

Vorarlberg / 03.11.2019 • 17:23 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
15 Jugendliche aus ganz Vorarlberg stellten sich sozialen Challenges, die zum Nachdenken anregten. caritas
15 Jugendliche aus ganz Vorarlberg stellten sich sozialen Challenges, die zum Nachdenken anregten. caritas

Teilnehmer der cityChallenge 2019 ziehen positive Bilanz.

Bludenz Warum heißt das „Sprungbrett Lädele“ eigentlich so? Was arbeiten die Menschen in der „Caritas Startbahn“? Kann ich in Bludenz barrierefrei einkaufen? Und was ist eigentlich das „Zäwas“? Fragen wie diese waren es, die es im Zuge der ersten youngCaritas cityChallenge zu lösen galt. Die Alpenstadt Bludenz verwandelte sich dieser Tage zum Austragungsort der ersten youngCaritas cityChallenge. In den Caritas-Einrichtungen „Sprungbrett-Lädele“, „Zäwas Suppenbar“, Werkstätte Bludenz und „Startbahn“, konnten die jungen TeilnehmerInnen nicht nur ihre Kreativität unter Beweis stellen, sondern mussten auch Fragen zu sozialen Themen lösen.

„Ich finde, dass die cityChallenge eine gute Möglichkeit ist, um einen Einblick in die soziale Arbeitswelt zu erlangen. Es ist nicht nur Theorie, sondern auch Praxis – das finde ich gut!“, so die 19-jährige Teilnehmerin Sabrina aus Dornbirn. Sabrina ist eine von insgesamt 900 Jugendlichen, die sich österreichweit der Herausforderung cityChallenge stellten. Auch der 14-jährige Patrick ist beeindruckt von der Challenge: „Mir hat gefallen, dass man die verschiedenen Einrichtungen kennenlernen durfte. Vor allem das Mitarbeiten in diesen war super.“

Aus Erfahrungen lernen

Neugierig meisterten die Jugendlichen alle Herausforderungen: Kerzen gießen, Regenschirme basteln, Bludenz auf Barrierefreiheit testen und vieles mehr. Auf spielerische Weise konnten die Jugendlichen so an soziale Themen herangeführt und zum Nachdenken animiert werden. Am Ende des Aktionstages wurden alle TeilnehmerInnen zu „OpenMinderInnen“ gekürt und konnten ihre youngCaritas Urkunde entgegennehmen. „Die Jugendlichen waren sehr engagiert, offen und vor allem interessiert. Die TeilnehmerInnen hatten im Rahmen der cityChallenge die Möglichkeit andere Lebenswelten kennenzulernen“, sagt die youngCaritas Projektkoordinatorin Sylvia Kink-Ehe und weiter: „Manche Erfahrungen, die im Laufe des Tages gemacht wurden, sorgten für Erstaunen und neue Erkenntnisse. Eine Aktion, die wir gerne auch in Zukunft in unser Programm aufnehmen wollen.“

Erik, 19 Jahre: „Die cityChallenge war sehr abwechslungsreich. Als youngCaritas Zivi konnte ich so auch andere Stellen der Caritas kennenlernen.“

Erik, 19 Jahre: „Die cityChallenge war sehr abwechslungsreich. Als youngCaritas Zivi konnte ich so auch andere Stellen der Caritas kennenlernen.“

Hannes, 18 Jahre: „Die Arbeit in der Startbahn fand ich besonders interessant. Es war spannend zu sehen, wie die Arbeitsabläufe funktionieren.“

Hannes, 18 Jahre: „Die Arbeit in der Startbahn fand ich besonders interessant. Es war spannend zu sehen, wie die Arbeitsabläufe funktionieren.“

Stefanie, 19 Jahre: „Der theoretische Input war gut. Einige Berufe, die ich im Zuge der Challenge kennenlernen durfte, kannte ich noch nicht.“

Stefanie, 19 Jahre: „Der theoretische Input war gut. Einige Berufe, die ich im Zuge der Challenge kennenlernen durfte, kannte ich noch nicht.“